All in – zweites Kapitel

Nachdem nun eine knappe Woche seit dem Blog-Workshop vergangen ist, hatte ich zwar nicht wirklich Zeit, aber doch zumindest mental Gelegenheit, über so manches nachzudenken, was meinen Blog betrifft.

Zu dem Blog-Workshop kann ich jedem raten: Einfach mal machen. Angeboten werden solche Kurse ja unter anderem auch von den Volkshochschulen, was es dann etwas erschwinglicher macht. Das Gute ist definitiv, dass man direkten Input von den sonst nur virtuell Mitlesenden erhält und auf der anderen Seite auch durch die Diskussion zu anderen Blogs bzw. Blogideen für sich neue Ansätze entdeckt.

Nicht so hilfreich fand ich in dem Fall, dass die Trainerin im Hinblick auf persönliche Blogs, so wie meinen, recht unwissend war und Blogs eher als Information-/Berichtsplattform dargestellt hat. Da werde ich mal schauen, ob sich nochmals ein anderer Kurs, der mehr an meinen Themen dran ist, anbietet.

Absolut bereichernd, und da wiederhole ich mich gern, ist der Austausch mit Gleichgesinnten. Wer Fragen zu dem Kurs hat, einfach einen entsprechenden Kommentar senden oder auch gern über das Kontaktformular.

Um auf die eigentliche Fragestellung wie-geht-es-mit-meinem-Blog-weiter zu kommen: Ich werde noch ein bisschen verweilen und dazu beitragen, das globale Datenvolumen mit meinen Beiträgen zu belasten. Denn, da scheine ich vielleicht sogar etwas narzisstisch veranlagt zu sein, ich bin ganz gern hier. Peter von „literaturfrey“ hat das unlängst in seinem Beitrag „Schreibgrade“ sehr schön ausgedrückt.

Warum also nicht mal die Bedenken über Bord werfen und „All in“ setzen? Der Preis für eine Niederlage erscheint mir verhältnismäßig gering. Und wie sagte einst Winston Churchill: „Die Kunst besteht darin, einmal mehr aufzustehen, als man hingeworfen wird.“ Und Kunst mache ich ja auch – irgendwie.

Lucky ChipWie es also nun konkret mit meinem Blog weitergeht, könnt Ihr dann im dritten Kapitel demnächst hier nachlesen und dann hoffentlich auch bald miterleben.

 

Eure Kerstin

Alles oder nichts – erstes Kapitel

Alles oder nichtsDas ist soweit zumindest mein erstes Resümee nach zwei Tagen Blog-Workshop.

Im Klartext: Entweder mache ich so weiter beziehungsweise verabschiede mich aus der Bloggemeinde und erreiche nichts. Oder ich riskiere alles und dann mal sehen.

Alles riskieren klingt jetzt ziemlich radikal. Ganz so dramatisch ist es aber bei weitem natürlich nicht. Soll lediglich heißen, dass ich mal ein bisschen mutiger an die Sache mit dem Bloggen ran gehe und aus der nicht vorhandenen Anonymität des Netzes ein, vielleicht auch zwei Schritte, heraus trete.

Wie sagte eine Kursteilnehmerin so schön: „Du hast immer eine Wahl. Die Frage ist nur, wie viel Du bereit bist, dafür zu bezahlen.“ Bin ja mal gespannt, wie meine Wahl aussieht.

 

Eure Kerstin

P.S.: Eine erste kleine Veränderung an meinem Layout ist ja schon gemacht. Was haltet Ihr davon?