Tatort Schreibtisch, Tag 20

Schon wieder ein neues Betätigungsfeld. Hoffentlich verliere ich nicht den Überblick, wo ich schon war und was noch nicht unter die Lupe genommen wurde.

Tatort: Schreibtisch, Schublade.20 Tag

Tatbestand: Stinknormaler Kugelschreiber, den eine findige Andenkenproduktionsfirma in eine „Bayerische Schreibmaschine“ verwandelt hat. Habe ich mal am Flughafen erworben, als ich keinen Stift dabei hatte. Dem Preis nach zu urteilen, war es eher ein nobles Schreibgerät.

Tatortsäuberung: Schreibt leider nicht besonders gut, liegt auch nicht schön in der Hand. Billiges Klump, sozusagen. „Tschüß“, würde der Hamburger sagen.

Tatort Abstellraum, Tag 11

Heute ist die Partykiste dran. Hört sich spektakulärer an als es ist. Eigentlich ein Sammelsurium an saisonalen Partyartikeln wie Luftballons, Luftschlangen, Leuchtstäben, Lampions usw.. Stammt aus Zeiten, als man den Gästen sein gutes Geschirr nicht so ohne Weiteres anvertrauen wollte bzw. es sich nicht leisten konnte, im Falle eines Zubruchgehens für Ersatz zu sorgen. Vielleicht waren die Partys auch schon mal wilder.11 Tag

Tatort: Abstellraum, Partykiste.

Tatbestand: Bunte Plastikbecher.

Tatortsäuberung: Da die Becher eckig sind, kann man nur 100% nüchtern daraus trinken und selbst dann ist die Flüssigkeitsaufnahme ein heikles Unterfangen. Der Designer läuft mir also besser nicht über den Weg. Die beiden blauen Becher hebe ich auf. Als Zahnputzbecker und als Stiftköcher. Für die süßen, rosa Selbst-Bekleckerungsbehälter und türkisen Brüder heißt es Abschied nehmen.

Und siehe da: Doppeljackpot11_II Tag

Noch mehr Plastikbecker. Diesmal allerdings Einweg.

Tatortsäuberung: Wird ab sofort das Glas auf dem Esstisch ersetzen, bis keines mehr übrig ist. Und schon sind sie weg. So einfach geht das.