Was von der fünften Rauhnacht (29. Dezember) übrigbleibt – Mai 2017

Um den eigenen Weg zu finden, braucht es Planung und Strategie. Es heißt, den Überblick zu gewinnen. Und genau das habe ich im Mai durchwegs gemacht. Am 29. Dezember übrigens auch. Es ging dabei darum, für alle Bereiche des Lebens einmal den Überblick zu bekommen und dann strategisch zu verfolgen, oder eine Strategie für die Zukunft festzulegen, oder zumindest an ihr zu arbeiten. Fünf Strategiepunkte für den fünften Monat:

  1. Der Schuljahresendspurt für den jugendlichen Mitbewohner und die Strategie, das Schuljahr noch für sich zu entscheiden.
  2. Für den Sommer Urlaubspläne schmieden, auch wenn die Umsetzung sich in den Juni hinziehen wird.
  3. Budget durchrechnen, welche Anschaffungen (Fahrrad) beziehungsweise Pläne (Wohnung streichen vs. Garten neu gestalten) realisiert werden können.
  4. Projekt „Verzicht kostet – Review“ in der Theorie ausarbeiten (wird im Juni in die Tat umgesetzt – versprochen).
  5. Szenarien für die Zukunft durchspielen, um die räumliche Distanz zweier Wohnungen in ein Zuhause zu verwandeln.

Daneben bin ich, ganz klar, so viel wie möglich draußen gewesen. Um den Blick schweifen zu lassen, neue Ein- und Ausblicke zu bekommen.

  

04 Wolken

Blick nach oben

 

05 Maiglöckchen

Blick nach unten

 

06 Wettersteingebirge

Blick nach vorn

Ach ja, ich hatte am 29. Dezember wie der Zufall es so will, „Die Herrscherin“, die dritte Karte im Tarot, gezogen. Wie passend, ist doch die Zahl drei die Vereinigung der Gegensätze, die ausgleichende, erste reale Zahl, welche die neue Ebene und gleichzeitig Ausgangsbasis für den nächsten Schritt bildet. Es geht um Urvertrauen, Wachstum, Sehnsucht und Vielfalt.

Im Juni muss also so einiges in die Tat umgesetzt werden. Da bin ich auf die Ergebnisse gespannt.

Eure Kerstin

Familienzuwachs

Nein, kein Hund, keine Katze und auch sonst kein Haustier. Und schon gar nicht schwanger. Und trotzdem ein Familienzuwachs. Und das kam so:
Der Mann an meiner Seite ist nicht mehr der Jüngste. Was passt, den das bin ich ja auch nicht. Mit einem knappen Jahrhundert und mehr auf dem Buckel haben Mann und Frau eine gewisse Vorgeschichte, wenn sich beide erst in diesem Lebensabschnitt begegnen. Alles andere wäre irgendwie ziemlich anormal und definitiv kein Fall für mich.

Die Vorgeschichte hat in unser beider Fällen für Nachwuchs gesorgt. Doch im Gegensatz zu meinem jugendlichen Mitbewohner, ist dieser auf der männlichen Seite schon länger flügge und steht mittlerweile auf eigenen Beinen. Und zwar schon so sehr, dass inzwischen sogar eigener Nachwuchs da ist. Inklusive Ehe möchte ich hinzufügen, denn in Bayern herrschen mancherorts mitunter noch Anstand und Sitte. Was den Mann an meiner Seite zum Opa macht und ziemlich stolz. Also, das Enkelkind. Und der Rest wohl auch.

Der stolze Opa ist mehr ein Mann der Taten denn der Worte und als vor kurzem die Taufe des Enkelkindes anstand, wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und kurzerhand meine Familieneinführung vollzogen.

Da stand ich nun als „die Neue“ und „die aus der Stadt“ mitten drin. Vorstellungsrunde: Zuerst die (Ur)-großmutter, dann die Kinder, es sind nämlich zwei, nebst Ehepartner und Lebenspartner. Die Ex, die mir tatsächlich als „meine Ex“ vorgestellt wurde. Der Partner der Ex. Und die russische Sippe der Schwiegertochter: Mutter, Vater, zwei Schwestern inklusive Ehemännern und diverser Kinder. Eine Sippe, wie gesagt.

Wie jemand aus dem tiefsten Bayern mit einer russischen Einwandererfamilie in Kontakt kommt, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Interessant ist dabei eigentlich, dass der Opa und Schwiegervater nach über einem Jahr noch immer nicht die Namen aller Angehörigen weiß. Aber gut, wer die Ex als „meine Ex“ vorstellt, tut sich vielleicht mit Namen generell schwer.

Aber wie gesagt, er ist auch mehr ein Mann der Taten und hat mir quasi schon „angedroht“, dass er mit mir Nägel mit Köpfen machen wird. Was mich, verständlicherweise, ziemlich nervös macht. Und das in meinem Alter! Tja, so kann es gehen, auf einen Schlag wäre ich dann also neben meinem derzeitigen Status als Mutter noch Ehefrau, Schwiegertochter, Stiefmutter, Schwiegermutter und Oma. Und obendrein mit der russischen Mafia verwandt. Wobei, das muss erst noch bestätigt werden.

Ach ja, Kind Nummer zwei heiratet im Sommer und da muss „die Neue“, also ich, dann auch wieder mit. Diesmal kommt die Sippe aus der Gegend und ist ganz standesgemäß Bauer. Herrlich, so ein Familienzuwachs. Ein Haustier wäre da unter Umständen einfacher gewesen. Auch was das Merken des Namens angeht. Aber eben lange nicht so schön.

 

Eure Kerstin

Das Stromfresserchen

Vor ein paar Jahren waren meine Freundin und ich mit Familie zusammen im Urlaub. Das an sich ist jetzt nicht so bemerkenswert. Damals haben wir uns aber eine Ferienwohnung geteilt und wie es so meine Art ist, habe ich jedes Mal das Licht ausgemacht, wenn ich ein Zimmer verlassen habe. Das führte damals zu manch heiterer Bemerkung. Nun, zuhause verfahre ich auch nach dem Motto im-Dunkeln-ist-gut-Munkeln und schalte immer und überall alles aus, selbst der Standbybetrieb wird unterbunden und die Geräte soweit möglich immer vom Stromnachschub abgeschnitten. Der Fernseher ist eh nur ungefähr einmal die Woche an und die Zahnbürstenladestation hatte ich ja schon mal im Beitrag „Damit Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können“ erwähnt.

Daneben gibt es so manche Angewohnheit, man könnte auch Marotte dazu sagen, die ich mittlerweile pflege: „Wie, Du schaltest die WLAN-Box ab?“, fragte mich neulich ein Bekannter. Ja klar, nach 22.30 Uhr ist bei uns keiner mehr surfen und vor 6 Uhr auch nicht, da wird eben kurzerhand der Saft abgedreht. Handy schalte ich meist noch früher aus. Feierabend für uns beide sozusagen. Und wenn ich mal nicht da bin, wird einfach alles ausgeschaltet bzw. komplett vom Strom genommen.

Der Hang zum Sparen scheint irgendwo in meiner Familie genetisch bedingt zu sein, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung. Ist so mein Verdacht. Als ich mal zu Besuch bei meinem Cousin war und das benutze Geschirr in die Maschine einräumen wollte, meinte ich, ob ich diese mal anstelle solle, weil irgendwie kein Platz mehr war. „Da geht schon noch was rein“, war die Antwort. Leichte Verwunderung meinerseits, denn Platz sah in meinen Augen anders aus. Doch tatsächlich, da passte sogar noch eine weitere Mahlzeit rein. Ob ein übervoller Geschirrspüler nun letzten Endes wirtschaftlicher ist, kann ich allerdings nicht sagen. Bei mir bleibt, wenn ich wirklich bis Oberkante Unterlippe alles vollstopfe und stapele, so mancher Essensrest erhalten.

Neben einem Hang zum Ausreizen des maximalen Füllgrades der Geschirrspülmaschine führt die Verwandtschaft auch ein Waschmaschinentagebuch, in dem vermerkt wird, welche Art von Waschladung wie oft dran ist. Gut, ich warte einfach bis die Maschine voll ist, was schon mal drei Wochen dauern kann. Zum Leidwesen des Nachwuchses lassen dann leider Lieblingsteile manchmal auf sich warten. Mein Alternativvorschlag, es dann mal mit einer Handwäsche zu probieren, wird selbstverständlich verächtlich abgewunken. Tja, die Jugend von heute lässt machen. Dass der Verzicht aufgrund Umweltgedanken erfolgt, scheint mir fraglich.

Ich hingegen nehme die Sache gern mal in die Hand. Nicht bei der Wäsche, aber durchaus in der Küche. Anstatt Mixer greife ich ganz gern mal zum Rührbesen. Spart Energie und das Fitnessstudio. Im Übrigen gilt das auch für Treppen, den Handrasenmäher, den Rechen, den Kehrbesen und noch ganz viele andere moderne Technologien, die einem die Handarbeit im wahrsten Sinne des Wortes rauben, wobei diese doch ganz wunderbar und kostenlos auf das Konto der körperlichen Gesundheit einzahlen. Und wer sich mal so richtig verausgabt, wird feststellen, dass man plötzlich sogar noch mehr Energie hat. Ein toller Effekt.

Strom

 

Eine ganz andere Wirkung hat der sogenannte Rebound-Effekt, bei dem wir trotz energiesparender Gebrauchsgegenstände stetig immer mehr Energie verbrauchen. Denn obwohl die Geräte heutzutage immer weniger Energie benötigen, verschlingt unser Energiehaushalt immer mehr, weil wir immer größere Geräte in immer größere Anzahl und immer schneller ersetzen.

Ich selbst habe mir Anfang des Jahres einen neuen Laptop geleistet – nach acht Jahren. Dabei wäre der alte Rechner es durchaus noch ausreichend gewesen. Der Akku war zwar schrottreif, die Lüftung hätte einer Harley Konkurrenz machen können und beim Thema Schnelligkeit, nun ja, dabei ließ sich so manche Tasse Kaffee oder Tee brühen. Aber so gesehen alles kein wirklich kritischer Grund, um eine Trennung anzustreben, wenn da nicht die fürsorgliche Programmmanufaktur wäre, die einfach kein update mehr für mein Gerät liefern kann/will und mich damit der Welt des Internets schutzlos auslieferte. „Sie gehen mit dem Ding wohl hoffentlich nicht mehr ins Internet!“, meinte der Verkäufer, als ich nach einer externen Festplatte zur Datensicherung gefragt habe. Manchmal wird man eben zu seinem Glück gezwungen, wobei Glück ja immer auch eine Betrachtungsweise von einem Standpunkt aus ist.

Damit die Energiesklaven mir am Ende nicht die Haare vom Kopf fressen, werden sie also an kurzer Leine gehalten und zum Beispiel nur geladen, wenn der Akku wirklich leer ist. Oder eben das Licht abgedreht. Festbeleuchtung herrscht nur zu Weihnachten. Kleinvieh macht auch Mist. In beide Richtungen. Das Ergebnis ist, dass meine Stromrechnung trotz zunehmendem Bedarf im Zimmer des jugendlichen Mitbewohners, nach wie vor unter dem eines Ein-Personen-Haushaltes liegt. Inzwischen beziehe ich auch Ökostrom aus der Region, das macht aufs Jahr gesehen gerade mal €20,00 mehr aus. Dafür sitze ich ganz gern mal bei Kerzenlicht am Küchentisch und schaue in die beleuchteten Wohnungen der Nachbarn.

Für mich definitiv kein Alibi, meinen Verbrauch zu steigern. Schließlich sind solche Verhaltensweisen kontraproduktiv, wenn ich beispielsweise dann einfach alles ständig laufen lassen oder am Ende noch zusätzliche Geräte anschaffe und mein Gewissen damit beruhige, dass ich ja ökologisch produzierten Strom beziehe. Ähnlich wäre es auch, wenn ich beispielsweise ein Elektroauto hätte, dafür aber dann keinen Schritt mehr zu Fuß gehe.

Und beim Thema Auto wären wir wohl auch schon im Bereich Luxus, oder was meint Ihr? Eine Zusammenfassung lasse ich jetzt mal ausfallen und es geht dann nahtlos weiter mit den schönen Dingen des Lebens.

 Also dann, action!
Eure Kerstin

Rien ne va plus – drittes Kapitel

Monopoly

Nichts geht mehr. Das ist nun eher im übertragenen Sinne gemeint und so natürlich nicht ganz richtig. Denn irgendwas geht immer. Und anders sowieso. Aber der Titel passte so schön in die Reihe „Von nichts kommt nichts“ und das Motto Glückspiele.

Und ein persönlicher Blog ist ja fast immer ein Glückspiel. Mal läuft es gut, mal nicht so. Die Persönlichkeit bestimmt das Ergebnis. Dazu möchte ich gern Kafka zitieren: „Verbiege es nicht. Verwässere es nicht. Versuche nicht, es logisch zu machen. Ändere deine Seele nicht nach der Mode. Folge vielmehr gnadenlos deiner stärksten Obsession.“

Und in dem Punkt sind Spielbesessene und ich uns sehr ähnlich. Wenn uns erst mal eine Leidenschaft gepackt hat, dann lassen wir so schnell nicht locker. Und genau das mache ich jetzt. Also eigentlich mache ich das ja schon seit gut 2 ½ Jahren hier. Der Blog-Workshop, den ich vor einer Woche besucht habe (siehe auch Kapitel 1 und 2), hat meine Zweifel zwar nicht so ganz ausgeräumt, aber mich auch nicht so dermaßen demotiviert, dass ich nun einfach aufgebe.

Von daher probiere ich nun einfach mal ein bisschen was aus. Zum Beispiel habe ich mein Theme geändert. Ist noch nicht hundert Prozent ideal, aber immerhin ein Anfang. Was sagt Ihr dazu?

Und dann habe ich mir sagen lassen, dass man um Social Media nicht mehr herum kommt. Also gut, auch das probiere ich aus. Ergo musste eine Facebook-Seite her. Ich habe zwar leider noch keinen blassen Schimmer, was ich damit so alles machen kann/soll/muss, aber jedenfalls gibt es diese nun. Wer mal nachschauen möchte hier geht’s lang: https://www.facebook.com/alltagseinsichten

Ein erstes Zwischenziel, denke ich, wäre damit erreicht, wenn nicht sogar gewonnen. Die Galoschen des Glücks passen wunderbar und bei Los geht’s los. Glückspiel hin oder her.

 

Eure Kerstin

Tatort des Monats Februar

Der Fortschritt hält Einzug. Unaufhaltbar und unweigerlich. Leider auch in meinem Garten. Kürzlich wurde der mehr als altersschwache Holzzaun durch einen Doppelstabmattenzaun ersetzt. Das nur noch durch Schnüre zusammengehaltene Gartentor musste ebenfalls einer neuen Schließanlage weichen.

Tatort: Garten.Schlüssel

Tatbestand: Schlüssel.

Tatortsäuberung:

Manche Relikte alter Zeiten hebe ich ja aus Sentimentalitätsgründen auf. Diese hier nicht. Dafür haben wir zuwenig gemeinsam erlebt. Schade. Also Altmetall. Auf dass etwas Neues entstehen möge.

Tag 1: Gewohnheiten und Widersprüche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und voller Widersprüche. Vor nicht mal einem Monat sind meine alten Tagebücher dem Feuer zum Opfer gefallen. Gewollt, möchte ich hier betonen. Nun bin ich über ein kleines Heft gestolpert: „30 Tage Schreiben“. Vor Urzeiten war dies einmal eine Beilage in der Zeitschrift „Flow“ und damals hatte eine Mitbloggerin dieses Experiment auf ihrem Blog veröffentlicht. Leider kann ich nicht mehr finden, wer das war. Es ist wirklich ein sehr großes Internet da draußen. Trotzdem danke für den Tipp seinerzeit. Ich fand die Idee ansprechend und bin dann gleich los, um das Heft zu erwerben.

Seitdem lag das 30-Tage-Tagebuch in meiner Schreibtischschublade. Gleich neben meiner Geschenkekartei (aber das ist ein anderes Thema). Und da Weihnachten bekanntlich nur noch ein paar Tage – 30 – entfernt ist, bin ich bei der Suche nach der Geschenkekartei auf das Heft gestoßen und dachte mir: Das machst Du jetzt! Dann ich es wenigstens erledigt!

Nicht gerade die vorbildlichste Einstellung, aber manchmal brauche ich eben auch einen sanften Schubs. Mal sehen, ob ich mich daran gewöhnen kann, 30 Tage lang jeden Tag etwas mehr oder weniger Sinniges zu produzieren. Ich habe schon mal gelinst. Es sieht nicht so schwer aus. Jeden Tag eine Frage. Das sollte zu schaffen sein.

Tag 1Tja, was macht man/ich so an einem Montag: Morgens ärgern, wenn der Wecker klingelt und das Wochenende mal wieder mit zwei Tagen einfach zu kurz war. Aus dem Grunde überspringe ich den Part mit Aufstehen…Arbeit usw. und starte erst, nachdem ich wieder in die heimeligen Hallen meines Zuhauses zurück gekehrt bin.

Halt, vorher war ich noch schnell einkaufen und habe u.a. eine Tüte Chips gekauft. Die musste ich gleich nach meiner Ankunft verstecken, da ansonsten der jugendliche Mitbewohner sich ihrer bemächtigt hätte. Allein essen macht dick, ich weiß. Vielleicht erweise ich mich zu späterer Stunde großzügig, nachdem man mir heute ein paar Zensuren präsentiert hat, die mich zwar nicht zu Hochsprüngen verführt haben, aber auch ganz passabel waren, wenn man bedenkt, dass das Leben eines Teenagers wirklich zu stressig ist, als dass man noch Zeit zum Lernen hätte (aber auch das ist ein anderes Thema).

Also: Heim gekommen, Chips versteckt, Feuerchen gemacht – schön kuschelig ist es. Mit meiner derzeitigen Lektüre vor den Ofen gesetzt und gehofft, dass das Buch endlich aus sein möge. Auch so eine Angewohnheit von mir: Ich kann Bücher, selbst wenn sie schrecklich sind, einfach nicht unvollendet zur Seite legen. Okay, stimmt so nicht ganz. Es gibt so zwei bis drei, die ich tatsächlich weg gelegt habe.

Nach drei Kapiteln habe ich die Leserei unterbrochen und den Entschluss gefasst, mit dem 30-Tage-Tagebuch zu beginnen und den Computer hochgefahren. Beim Aufrufen von WordPress wurde mein schlechtes Gewissen recht laut, da ich schon seit einem Monat meinen Reader nicht mehr bearbeitet habe. Also, erst mal das nachgeholt und nahezu alle Artikel gelesen.

Nun wäre eigentlich Zeit fürs Abendessen. Gewohnheit ist schließlich ein sehr starker Trieb. Hunger übrigens auch. Nun will ich aber ungedingt noch schnell den Beitrag posten. Also, was mache ich noch heute? Abend essen. Mal sehen, was der Kühlschrank und Vorrat noch so hergibt, da ich ja nun den Blog schreiben musste und keine Zeit hatte, etwas vorzubereiten. Was passt eigentlich gut zu Chips?

Was noch? Vielleicht gönne ich mir noch etwas Zeit vor dem Ofen mit dem schrecklichen Buch und einer guten Tasse Tee.

Na, dann bis morgen. Kerstin

Die Buchgesellschaft

Liebe Leser,Die Buchgesellschaft an dieser Stelle einmal ein Beitrag in eigener Mission: Seit heute gibt es noch einen weiteren Blog von mir und weiteren Autoren. Wir haben eine Buchgesellschaft gegründet: „Die Buchgesellschaft. Lesen und Leben“. Wer also gern mitlesen möchte, hier die Web-Adresse: www.diebuchgesellschaft.wordpress.com Wir freuen uns auf Mit-Leser und Kommentatoren.   Kerstin und die Buchgesellschafter