auf halber Strecke – Endstation

PendelzugManchmal werden aus etwas nicht ganz so Gutem Geschichten, die einen über den Verdruss hinweghelfen. Wie mein mal mehr, mal weniger zu Tage tretender Unmut über das Pendeln im öffentlichen Nahverkehr zu den Episoden des menschlichen Zuges und dieser Kolumne.

Und manchmal wird etwas nicht ganz so Gutes auch selbst Geschichte, nämlich dann, wenn das Pendel zu sehr auf einer Seite hängt, das Leben Schräglage bekommt und aus den Gleisen zu hüpfen droht. Insofern war für mich unlängst Endstation. Der Aufwand und die Energie für den Job zu gewaltig.

Nun stelle ich also mein Pendlerschuhwerk und meinen Thermoskaffeebecher erst einmal in den Schrank und lösche die Bahn-App von meinem Handy. Ein bißchen Wehmut ist mit dabei, das gebe ich zu. Es fiel nicht leicht, mir einzugestehen, dass das ganze Konstrukt von Arbeit, Arbeitsweg, Freizeit- und Privatleben mehr als eine Belastung war und unter dieser zusammen zu brechen drohte. Für mich und alle drum herum. Aufgeben war lange keine Alternative. Doch irgendwann musste selbst ich einsehen, dass es so nicht weitergehen konnte.

Und nun? Andere Richtung einschlagen. Neuanfang. Nach…mal kurz nachrechnen…knapp zwanzig Jahren, bewerkstellige ich meinen neuen Arbeitsweg wieder per PS-Vehikel. Eigentlich kann ich das ganz gut vertreten. Zwei Jahrzehnte mit dem Rad beziehungweise dem ÖNPV machen sich, wie ich finde, ganz gut in meiner persönlichen Klimabilanz. Für die tägliche Fahrt mit dem Zweirad befindet sich mein neuer Schreibtisch knapp über der Grenze, um die Distanz in Arbeitskleidung zurück zu legen. Bei gutem Wetter allerdings eine Überlegung wert, auch wenn das Umziehen auf der Toilette umständlich ist. Kürzlich konnte ich das ausgiebig im Rahmen eines „ökoligischen“ Monats testen, aber das ist eine andere Geschichte. Und die Verbindung mit den Öffentlichen ist so umständlich und noch zeitraubender als der Weg ins Zentrum der bayerischen Hauptstadt, was ich ebenfalls zur Genüge testen durfte.

Dies ist also auch für die Episoden „auf halber Strecke“ die Endstation. Gern hätte ich das Dutzend voll gemacht, aber das Leben verläuft oft anders als geplant. Und das ist auch gut so. Immer dabei und mittendrin.

Sieben auf einen Streich – „Momo“ von Michael Ende

Made with Repix (http://repix.it)

Als ich in der fünften oder sechsten Klasse war, musste jeder sein Lieblingsbuch vorstellen und meine Klassenkameradin Maren hatte damals „Momo“ von Michael Ende dabei. Maren war keine meiner Freundinnen und irgendwie anders: Sie hatte leicht rote Haare, unzählige Sommersprossen in einem runden Mondgesicht und eine verkrüppelte Hand, eigentliche eher einen verkrüppelten kleinen Finger, der nur aus einem Glied bestand. Es erschreckt mich, dass ich nicht mehr sagen kann, an welcher Hand und auch, dass ich bis heute keine Ahnung habe, ob die Missbildung Folge eines Unfalls oder angeboren war.

Jedenfalls, irgendwie passte das Buch. Es war ebenfalls anders. Anders als alle Bücher, die ich bis dahin kannte und anders als alle anderen Buchvorstellungen. Zumindest kann ich heute weder das von mir präsentierte Buch noch eines meiner anderen Mitschüler noch nennen. Aber „Momo“ blieb. Es war eines der ersten Bücher, welches ich förmlich verschlungen habe. Und in der Folge war kein Werk von Michael Ende vor mir sicher. So gesehen, war dies der Grundstein meiner Leseliebe für phantastische Literatur.

Ja, meine Leidenschaft für den Autor ging sogar so weit, dass ich ihn zum Thema meiner Abiturfacharbeit, für die ich ein „gut“ erhielt und die dann im Schillerarchiv in Marbach archiviert wurde, gemacht habe. Den Briefwechsel zwischen Michael Ende und mir von damals besitze ich noch immer. Ebenso alle seine Veröffentlichungen.

Nun, „Momo“ dürfte so ungefähr jedem bekannt sein, weswegen ich hier auf eine Inhaltsangabe verzichte. Aber es ist zutiefst erschreckend, wie aktuell das Thema ist: „Man hat eines Tages keine Lust mehr, irgend etwas zu tun. Nichts interessiert einen, man ödet sich. Aber diese Unlust verschwindet nicht wieder, sondern sie bleibt und nimmt langsam immer mehr zu. […] Man fühlt sich immer mißmutiger, immer leerer im Inneren, immer unzufriedener mit sich und der Welt. […] Man wird sich ganz gleichgültig und grau, die ganze Welt kommt einem fremd vor und einen nichts mehr an. Es gibt keinen Zorn mehr und keine Begeisterung, man kann sich nicht mehr freuen und nicht mehr trauern, man verlernt das Lachen und das Weinen. Dann ist es kalt geworden in einem und man kann nichts und niemanden mehr lieb haben […] Man hastet mit leerem, grauen Gesicht umher…“

Ich frage mich, wie Michael Ende sich wohl geäußert hätte, wenn er sehen könnte, dass die Ausmaße noch viel gravierender sind als er diese vor bald fünfzig Jahren beschrieben hat. So gesehen, ist es beinahe eher ein Buch für Erwachsene, die Kinder von damals. Sicherlich hat niemand den Wunsch, in dieser von ihm dargestellten, kindlichen Idylle zu eben, zumindest im Ansatz aber den Wunsch nach einem frei bestimmten Leben, in dem das Wichtigste das Menschsein ist.  „Momo“ lässt Raum für Hoffnung, mein absoluter Favorit.

Ja, richtig gelesen: Und auch wenn Nominierungen normalerweise rückwärts vonstattengehen, so musste ich in dem Fall einfach mit Platz eins anfangen. Zum einen, da ich die Bücher in der Lesereihenfolge auflisten wollte und zum anderen, da sich für mich auf „Momo“ irgendwie alles aufbaut. Also dann, bis morgen.

Treibgut – Lokalzeit

Während meines nun doch schon recht langen Projektes zum Thema Verzicht – ok in letzter Zeit war ich etwas nachlässig mit den Berichten – hat mich besonders das Buch „Analog ist das neue Bio“ von Andre Wilkens beeindruckt. Seine Ansätze zum entschleunigten, analogen Leben sprechen mir so richtig aus der Seele. Vielleicht bin ich auch deswegen im Moment mehr offline unterwegs. Sozusagen live und in Farbe.

Die zunehmende Digitalisierung raubt mir schlichtweg allzu oft den Atem. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich fühle mich ständig getrieben, immer schneller und effizienter zu funktionieren, nur um überhaupt Schritt halten zu können. Andre Wilkens zieht da eine schöne Parallele zur industriellen Revolution und bezeichnet unser Zeitalter als das der digitalen Revolution – eine Revolution auf Speed, denn während die industrielle Revolution 200 Jahre dauerte, spielt sich die digitale in einem Zeitraum von 25-30 Jahren ab. Kein Wunder also, dass Verschnaufen nicht drin.

Wir sind auf dem besten Wege, eine Bildschirmgesellschaft zu werden. Mal schnell etwas googlen ersetzt das gute, alte Lexikon und wir verlassen uns zunehmend auf technische, digitale Instrumente statt auf unsere eigenen biologischen Fähigkeiten. Dabei sind wir den Rechnern dieser Welt haushoch überlegen. Kein Instrument kann echte Kreativität produzieren. Mitgefühl, Schönheit, Sinn, Chaos, Individualität, Überraschung und Unvollkommenheit, all das vereint sich in nur einem einzigen Menschen. Jeder für sich auf seine persönliche und einzigartige Weise. Kein Algorithmus kann es mit uns aufnehmen.

Doch mit jedem Klick generieren wir einen digitalen Fingerabdruck unserer Persönlichkeit. Wir werden berechenbarer. Und irgendwann weiß unser digitaler Sklave die Frage, noch bevor wir sie stellen. Dann ist es nicht mehr weit und nicht wir entscheiden, sondern werden entschieden und letztendlich zum automatisierten Konsumenten. Als Bezahlung dienen unsere persönlichen Daten, die wir den Monopolisten der digitalen Welt frei Haus liefern. Das hat, man möchte es kaum glauben, Apple-Chef Tim Cook 2014 sogar selbst bestätigt: „Wenn ein Online-Service kostenlos ist, bist Du nicht der Kunde. Du bist das Produkt.“

Schon jetzt sitzt der Durchschnittsmensch 6,5 Stunden pro Tag in gebückter Haltung vor einem Bildschirm und unser aktivstes Körperteil sind die Finger. Mit einem Klick treffen wir Entscheidungen, die wir im realen Hier und Jetzt vielleicht erst mal überdenken würden. Höchste Zeit also, sich nicht mehr immer und überall in die Karten schauen zu lassen. Querdenken ist bei mir angesagt. Weg vom Gaspedal. Schließlich beschleicht mich oft genug das Gefühl, das Leben rauscht an mir vorbei und meine Wünsche und Bedürfnisse bleiben auf der Strecke. Da bleibt dann nur den Stecker ziehen und sich mal treiben lassen. Ganz ohne digitalen Stress und auf den Taktschlag der inneren Uhr hören.

Klar, analog unterwegs zu sein, ist mitunter teurer: Ein handgeschriebener Brief kostet mehr als eine E-Mail, ein gedrucktes Buch ist teurer und schwerer als die E-Book-Ausgabe. Und ein persönliches Treffen kostet Geld und weitaus mehr Zeit als ein Chat über Facebook. Man muss es sich also leisten können, analog zu handeln. Dagegen nicht digital zu sein kann man sich nicht mehr leisten. Das kann jeder nur für sich entscheiden. Beim ICH anfangen. Ganz individuell.

Das funktioniert im Übrigen nicht mit einem Mausklick. „Soziale Veränderungen lassen sich nicht durch eine Fingerbewegung herbeiführen“ und „wenn Du etwas tun willst, benutze mehr als einen Finger“, sagt Andre Wilkens. Solche Entscheidungen kosten Energie. Aber wer das Gefühl hat, der Burnout wartet bereits an der nächsten Ecke, kann auch bestätigen, dass Disziplin eine große Rolle spielt. Wer von allem zu viel hat, der muss eine Wahl treffen. Wer ständig rennt, dem geht irgendwann die Puste aus. Manchmal kann man gewisse Strukturen alleine nicht ändern. Dann sollte man aussteigen, bevor der Druck stärker als man selbst ist, und der inneren Leere mit sozialen und persönlichen Zielen gegensteuern. Anspruch

Nur durch Verzicht lässt sich der Zeitdruck vermindern und ein Gleichgewicht wieder herstellen. „Es gibt Wichtigeres im Leben, als sein Tempo zu beschleunigen.“ (Ghandi)
 Mal sehen, ich denke, ich werde die Strömung nutzen und anlanden und zum Schluss noch eine Art Fazit schreiben. Also dann, action!

Eure Kerstin

Kindheit und Menschsein

Das Kind in uns geht zum Glück nie so ganz verloren. Und man kann nie wissen, wann einem dieses Kind begegnet. Plötzlich ist es da und wir werden mit Lichtgeschwindigkeit an Dinge erinnert, die wir vielleicht schon gar nicht mehr so genau in Erinnerung hatten.

Bei einer meiner Anfälle von Jetzt-wird-aber-aufgeräumt bin ich mal wieder über meine alten Tagebücher gestolpert, die bereits seit Jahren und Jahrzehnten mit mir umziehen. In meiner Kindheit und auch Jugend, ja sogar bis vor ein paar Jahren war ich leidenschaftliche Autorin von Tagebüchern. Nicht immer durchgängig, aber immer mal wieder und für lange Phasen – vor allem natürlich, wenn ich mich neu verliebt oder unglücklich getrennt habe. Herrje, wusste gar nicht, wie leidensfähig ich war und was für schräge Nummern ich angestellt habe.

TagebücherWozu ich die aufhebe, kann ich eigentlich gar nicht so richtig sagen. Wahrscheinlich aus reiner Sentimentalität. Literarisch jedenfalls sind die absolut unbrauchbar. Peinlich berührt wäre ich sicherlich auch nur noch wegen der kindlichen Sorgen und Gedanken, die sich dem Leser bieten und nicht auf Grund des „tiefen“ Einblicks in mein Seelen- und Gefühlsleben, sollten die Tagebücher jemandem in die Hände fallen. Und wenn ich so ein bisschen darin blättere, dann denke selbst ich, dass dies ein völlig anderer Mensch geschrieben haben muss, so fremd kommen mir meine eigenen Gedanken vor.

Trotzdem sollten sie nicht unbedingt in meine Erbmasse einfließen, wenn ich denn irgendwann mal das Zeitliche segne. Was also tun? In die Papiertonne schmeißen käme mir dann doch zu schäbig vor. Im Garten vergraben kommt sicherlich auch nicht in Frage. Ist wahrscheinlich sogar verboten. Tja, also bleibt nur ein schöner Scheiterhaufen. Gesagt. Getan. Kamin an und rein damit. Schön kuschelig warm war es.

TagebücherUnd da ich neben meinem erwachsenen Ich auch das Kind neben mir hatte, blieb ein Exemplar verschont. Das erste seiner Art, welches ich im Sommer 1979 geschrieben habe. Damals war ich während der Sommerferien bei einer Freundin im Ausland zu Besuch. Da stehen so schöne Sätze drin wie:

Der Flug dauerte unendlos lang.“ – da weiß man ja gleich, wo das Sprichwort ‚Die Zeit verging wie im Fluge’ herkommt.

Vom See ab ging ein Fluss, der hatte zwei Stufen hintereinander. Dann ging es normal weiter.“ – was heißt hier normal? Gibt es einen Treppenfluss? Und was ist bitte ein normaler Fluss?

Heute Nachmittag sind wir wieder zum Strand gefahren. Und jedesmal ist es das gleiche, immer kommt die Flut rein.“ – na, raus würde ja auch keinen Sinn machen. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Andere Uhrzeit anpeilen.

„…wir hatten eine mühsame Fahrt durch die Berge, bei der ich eingeschlafen bin.“ – gut, dass ich damals noch nicht fahren konnte, würde ich sagen.

„.. sind wir zu einer Lachszüchterei gefahren […[ wenn sie an der Stillen Stelle angelangt sind, liachen sie und dann sterben sie. Danach sind wir zu Mc Donald’s gefahren.“ – Kinder sind so herrlich direkt. Mahlzeit! Was ein Stille Stelle ist habe ich allerdings immer noch nicht begriffen. Gut, wer nicht weiß, wie man laichen schreibt bzw. was das ist, hat den anderen Teil unter Umständen auch nicht verstanden. Alle anderen Schreibfehler sind im Übrigen den Originalabschriften geschuldet.

„…haben wir leider keine Seehunde gesehen. Nämlich manchmal sieht man an einer bestimmten Stelle die Seehunde.“ – eine äußerst kluge Feststellung, wenn ich das mal so betonen darf. Liegt eventuell daran, dass wir nicht an der Stillen Stelle waren, sondern an einer bestimmten.

Am Schluss haben wir mit ungebrauchten Eisstielen, Ton, Wasserfarben und Kartoffeldruck Sachen gemacht.“ – ich hoffe mal ganz stark, ich habe dieses Erlebnis lediglich deswegen vergessen/verdrängt, weil die Sachen so grottenhässlich waren und nicht aus anderen Gründen, die vielleicht etwas mit Stillen Stellen zu tun haben.

Die Fähigkeit, das Kind in uns zu bewahren, macht uns aus. Menschsein ist einfach schön.

Eure Kerstin

Urzeitmensch und Menschsein

Wenn man es so recht bedenkt: Allzu weit sind von unserem Dasein als Urzeitmensch noch immer nicht entfernt. Kaum wird es herbstlich, verschwinden wir in unsere Behausungen und legen uns Vorräte an. Manch einer verfällt sogar in eine Art Winterschlafvorbereitung und „frisst“ sich ein paar Pfund mehr an. Davon nehme ich mich nicht aus. Erst gerade musste ich zähneknirschend feststellen, dass eine meiner Hosen nicht mehr so recht sitzt, um nicht zu sagen, sie zwickt und spannt. Meinem Heißhunger auf zucker- und stärkehaltige Nahrung hat das zugegebenermaßen keinen großen Abbruch getan.

Gut, ich denke das Thema wird in sämtlichen Medien zur Genüge dargestellt und ich baue einfach darauf, dass es im Frühjahr – nach meinem Winterschlaf – einfach weggeschmolzen ist. Verbrannt sozusagen. Dazu benötigt man bekanntlich Wärme. Feuer um genau zu sein. Das wussten auch schon unsere Vorfahren. Allerdings sind wir heutzutage keine wirklichen Höhlenbewohner mehr und die wenigsten Menschen sind noch auf ein Feuer im urzeitlichen Sinne angewiesen, um ihre Existenz zu sichern. Heute verbinden wir mit einem prasselnden Feuer eher romantische Vorstellungen von Strandlagerfeuern mit Gitarrenmusik und Kaminabenden auf dem Bärenfell. Vielleicht noch die männliche Sichtweise von wegen Holzhacken mit freiem Oberkörper bei Minusgraden und meterhohem Schnee.

Ich schweife ab. Wahrscheinlich ist mein Zuckerhaushalt gestört oder mein Gehirn bekommt aufgrund des Kaminfeuers zu wenig Sauerstoff. Oder beides. Wo war ich? Ach ja, Feuer machen. Richtig: Man benötigt Holz. Je nach Wintervorhersage und Wohlfühlbedürfnis viel Holz. Literaturfrey war schon vor einem Monat mit den Vorbereitungen fertig. Danke nochmals für den Wink mit dem Holzbalken, dass ich Holz bestellen muss. Letzte Woche war es soweit: Zwei Ster wurden geliefert, buchstäblich vor meiner Hütte abgeladen. Eigentlich mehr geschüttet.

HolzbergDann hieß es: Stapeln, Aufhäufen, Schichten. Türmen trifft es eher. Der Berg schien nur unwesentlich kleiner zu werden. Wohingegen mein Lager bis unters Dach bereits nach kurzer Zeit vollgestopft war. Nun lagert der Wintervorrat auch auf der Terrasse und allen möglichen Ecken. Eben wie bei der Vorratssammlung habe ich überall Lager angelegt. Nach zwei Stunden ein Bild der Ordnung. Nun kann der Winter wirklich kommen. Menschsein ist einfach schön.

HolzstapelEure Kerstin