Tatort des Monats November

Der Winter ist nun doch nicht mehr zu verleugnen. Zeit für eine Bestandsaufnahme im Kleiderschrank. Wie es ausgegangen ist, kann man unten nachlesen.

Tatort: KleiderschrankSchal

Tatbestand: Schals (Achtung: Mehrzahl)

Tatortsäuberung: Letztes Wochenende waren der jugendliche Mitbewohner und meine Wenigkeit shoppen. Also, eigentlich hat er geshoppt, während ich mit Bezahlen beschäftigt war. Am Ende war das Budget nahezu und die Mama vollends erschöpft, so dass als Belohnung für den Geldgeber nur noch ein Schal rausgesprungen ist. Allerdings dieser auch nur unter dem Zugeständnis an den Partner, der aufgrund einer Fußballübertragung – wenigstens wurde die Kreditkarte geschont – befreit war, dass ich einen dafür abgebe. Fairplay einmal anders. Gesagt, getan. Sogar mehr als das. Ich würde fast so weit gehen und behaupten, die Weihnachtsgeschenke sind damit auch schon abgedeckt.

Das Monster

Nein, die Rede ist nicht von Schwiegermüttern, besseren Hälften, dem Nachwuchs oder anderen, gern mit diesem Ausdruck betitelten Menschen der näheren persönlichen Umgebung.

Gemeint ist ganz banal der Keller, der einem Monster nicht unähnlich ist und sich auch in der näheren persönlichen Umgebung befindet. Er treibt sich in einer dunklen Ecke herum, frisst alles, was ihm in die Finger kommt und jedwege Konfrontation mit seinen Abgründen erfüllt einen mit Unbehagen.

Im Feng-Shui symbolisiert der Keller das Unterbewusstsein und die Vergangenheit. Beides Angelegenheiten, die jeder ganz gern auch mal zu vergessen sucht. Aber, der Keller ist auch das Fundament und er hat Einfluss auf unser Leben. Nebeneffekte können u.a. Depression und Behinderung des eigenen Fortschritts sein, wenn denn allzu großes Chaos in den Katakomben herrscht.

Keller und Gerümpel sind für die meisten wie mich zwei nicht voneinander zu trennende Begriffe, also versuche ich dem Ganzen systematisch zu Leibe zu rücken. Was befindet sich eigentlich in meinem Keller und wie viel?

Klassiker sind Sportausrüstung, jahreszeitliche Deko, Schuhe, Jacken, Koffer und Taschen sowie wie eben die Dinge, von denen man schon seit Jahren glaubt, dass sie irgendwann einmal gebraucht werden und von Nutzen sind. Dann gibt es noch die, nennen wir es mal, Andenkenecke. Spielzeug zum Beispiel. Das eigene und/oder das des eigenen Nachwuchses.

Schätzungen zu Folge sind 90% der Dinge, die wir im Keller lagern Gerümpel. Dinge also, die man nicht braucht (der/die alte/n WLAN Router) oder nicht liebt (Klamotten). Es gibt zu viele Dinge auf einem Raum (vom Koffer bis zum Weihnachtsschmuck), die unordentlich und schlecht organisiert sind (Sportausrüstung) und/oder nicht zu Ende gebracht worden sind (Hobbyprojekte).

Im Laufe der letzten drei Monate habe ich mich dahingehend sehr intensiv mit meiner Vergangenheit und meinem Unterbewusstsein beschäftigt und mir dabei immer die Frage gestellt, brauche ich das noch? Will ich das noch länger in meinem Besitz haben?

Auslöser war eine fixe Idee. Nämlich aus zwei Kellern einen machen und den anderen umzufunktionieren. Um den Plan umzusetzen, musste also erst mal aus- und ausgeräumt werden. Und das ging so:

  • 12 Stunden im Keller verbracht
  • 72 Anzeigen geschaltet
  • 5 mal über einen Zwischenhändler verkauft
  • 2 mal an Bekannte verkauft
  • 3 mal an Freunde verschenkt
  • 5 mal an Nachbarn verschenkt (siehe auch „Nachbarschaftshilfe)
  • 2 mal an soziale Einrichtungen gespendet
  • 24 Päckchen gepackt
  • 16 mal zur Post gefahren/gelaufen
  • 11 mal die Tür geöffnet zwecks persönlicher Übergabe
  • 10 mal zum Wertstoffhof gefahren

Und so sieht das Ergebnis nun aus, nachdem aus der Idee eines zweiten Raumes Wirklichkeit geworden ist.

Keller

Das Monster scheint also erst mal gezähmt und das Fundament steht auch einer guten Basis. Und nun ist es an dem Monster der näheren persönlichen Umgebung, etwas draus zu machen. Die Geburtstagsüberraschung ist jedenfalls gelungen. Happy Birthday!

Eure Kerstin

Tatort des Monats Februar

Manchmal fallen Weihnachten und Ostern zusammen, dann ist Fasching…oder so was in der Art. Jedenfalls sind wir um Fasching herum immer bei Skifahren so ergab sich folgendHandschuhe alter Tathergang.

Tatort: Kleiderschrank

Tatbestand: Handschuhe

 

Tatortsäuberung: Beim Ausrüstungscheck musste ich feststellen, dass nach dreißig Jahren auch nur einmal pro Jahr genutzte Handschuhe beginnen sich aufzulösen. Ob das aufgrund meines rasanten Fahrstils der Fall ist, oder Materialermüdungserscheinungen in dem Alter einfach normal sind, ist zweitranging, denn der jugendliche Mitbewohner wusste Weihnachten schon, dass seine Mutter Fasching neue Handschuhe benötigt.

Handschuhe neu 

Und das ist doch wirklich wie Weihnachten und Ostern zusammen.

 

Tatort des Monats März

Der März ist ja der Monat des Aufbruchs. Und jede „gute“ Hausfee weiß, dass der Frühjahrsputz unmittelbar damit verbunden ist. Und auch der letzte Mensch auf dieser Welt weiß, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Da bilde ich keine Ausnahme.

Tatort: Regal über dem Schreibtisch.Tonwek

Tatbestand: Mallorquinisches Tonwerk.

Tatortsäuberung: Das klingt jetzt vielleicht etwas drastisch, aber das handwerkliche Stück wurde tatsächlich entsorgt und nicht repariert. Erstens, weil ich es ursprünglich mal als Geschenk mitgebracht hatte und es nach dem Tod der Beschenkten wieder in meinen Besitz übergegangen ist, also so gesehen, gar nicht meins war/ist. Zweitens, weil ich mich erst um die Reparatur des Tisches, auf den das Andenken geknallt ist, kümmern muss (siehe Dellen auf dem Foto). Und drittens, weil ich ein weiteres, wenn auch nicht identisches Exemplar mit der gleichen Vorgeschichte besitze, welches nun besonders behutsam beim Abstauben behandelt werden wird.

Kindergeburtstag

Geburtstage sind was ganz Besonderes. Das kann jeder einmal im Jahr an sich selbst testen. Eltern sogar zwei- oder mehrmals, denn der Geburtstag des Nachwuchses ist fast noch aufregender als der eigene. Das fängt schon mit dem Dekorieren des Geburtstagstisches, dem Backen des Geburtstagskuchens und dem Aufstellen der Kerzen an. So ab dreißig Lichtern wird es mit dem Tablett und Anzünden schwierig und unter Umständen auch langsam nicht mehr erwünscht sein, aber dann sollte der Nachwuchs ja auch schon längst ausgezogen sein. Morgens schleicht man sich dann ins Kinderzimmer und singt das Geburtstagsständchen, denn das Glückskind liegt meist schon vor lauter Aufregung seit Stunden wach im Bett. Es folgen Liebkosungen und leuchtende Augen beim Geschenkeauspacken und zum Frühstück gibt es Kuchen.

Wird aus dem Kind ein Teenager, dann läuft das in etwa so ab: Beim Versuch, die inzwischen stattliche Anzahl an Kerzen auf dem Tablett zu platzieren und anzuzünden, ruft das Geburtskind: „Kann ich aufstehen? Ich muss mal.“ Gut, das war jetzt irgendwie anders geplant, aber morgendlichen Blasendruck kennt man ja aus eigener Erfahrung. Nicht schön. Nun gut, dann muss es also schnell gehen. Kerzen an, Tablett jonglieren und singen. Ein leichtes Grinsen huscht über das Gesicht des übernächtigten Geburtstagskindes – man muss schließlich um Mitternacht die gechatteten Glückwünsche der Freunde checken – bevor es ins Bad entschlüpft. Ewigkeiten vergehen.

Den Kuchen zum Frühstück gibt es natürlich trotzdem. Dekoriert mit Glückskeksen statt buntem Naschwerk. Doch davon später. Das Geschenkeauspacken ist dann auch eher nüchtern, da es diesmal nichts zum Auspacken gab. Nicht, weil wunschlos glücklich (ha, selten so gelacht), sondern weil das mit dem Alter ein immer schwierigerer Entscheidungsprozess zu werden scheint, der sich zunehmend in die Länge zieht. Auf ein zartes Nachfragen ca. vier Wochen vor dem Freudentag, was denn so auf der Wunschliste stehe, kommt erst mal gar nichts und dann folgen alle zwei Tage andere Wünsche, die mal größer, mal teurer, mal bei-Dir-piepst-wohl sind.

Der diesjährige Wunsch ließ schon im Vorfeld extrem lange auf sich warten, so dass ich dann doch etwas nervös wurde. So ganz ohne Geschenk will man ja als Eltern auch nicht da stehen. Und mit einem Kuchen und vielen Kerzen kann man bei der Jugend keinen Staat machen. Das kommt auf den Posts in den sozialen Netzwerken gar nicht gut und ist völlig uncool. Zum Glück konnte der jugendliche Mitbewohner seine Gedanken und Wünsche doch noch bündeln und dann einen fast vollständigen Satz formulieren: „Shoppen.“ „Ja, und hast Du Dir schon mal so überlegt, was Du alles einkaufen möchtest?“ „Schuhe. Klamotten halt.“ „Und welche Geschäfte hast Du Dir da so vorgestellt?“ „Weiß nicht.“ Wie gesagt, man darf den Bogen nicht überspannen. Die gedankliche Arbeit im Vorfeld ist mit Sicherheit sehr anstrengend und Details sind auch nicht so wichtig, wie man als Erwachsener manchmal denkt.

Statt Party diesmal also der Trip in die Stadt, der dann schon fast an eine Schnitzeljagd erinnert: Neun Geschäfte in guten zweiten Stunden. Aber was tut man nicht alles für das eine Paar Schuhe. Und die Unterhosen, deren großflächige Werbung zu meiner Zeit noch für Aufsehen sorgte. Und Klamotten, mit denen man auch ungewaschen und unausgeschlafen hip rüber kommt. „Shopping Queen“ ist nichts dagegen. Und, es war trotz knappem Zeitplan noch ein Kaffee für die gestresste Begleitung drin. Aber auch nur deswegen, weil die nämlich unter akuter Blasenschwäche litt und dringend mal wohin musste.

Gut, so ein Geburtstag ist ja schließlich kein Kindergeburtstag. Das verlangt allen Beteiligten einiges ab – einschließlich der Kreditkarte. Ich glaube, da steht ein Besuch bei dem Bankberater meines Vertrauens bevor. Andererseits hatten wir so viel Spaß, dass es jeden Cent wert war, das Budget so maßlos zu überziehen.

Und zu den Glückskeksen wäre noch ergänzend zu sagen: Drei wurden am Morgen nebst Kuchen verspeist. „Es erwartet Sie eine Reise.“ – Check. „ Freuen Sie sich auf schöne Stunden.“ – Check. „Absolute Höchstform. Sie können Berge versetzen.“ – Check. Alles richtig gemacht. Happy Birthday, Lieblingskind! Und bleib wie Du bist.

 

Eure Kerstin (Mami)

Das Sechszehntagetagebuch – Teil 2

Teil 1 gibt es hier und die Vorgeschichte hier.

Sonntag, Tag acht
Heute weiß ich eigentlich gar nicht, was das Beste war, denn der ganze Tag war einer voller Highlights. Vor ein paar Wochen bin ich auf dem Wendelstein gewesen und habe mit einem Freund „Wer bin ich gespielt“, wobei er auf die Zugspitze tippte. Tja, und irgendwie ist das hängen geblieben. Warum eigentlich nicht auf die Zugspitze? Tja, und eigentlich macht man so eine Tour ja nicht unbedingt im Winter, außer man ist eben so wie ich. Tja, und dann kam noch der perfekte Sonnentag hinzu.
Hier die Rangliste der Top drei:
Platz 3: Auf dem Weg rund um die Ehrwalder Alm waren unzählige Schneekanonen im Einsatz. Das war absolut surreal und ich kam mir vor wie in einem Science Fiktion Film als ich durch diese Landschaft aus künstlichen Schneefall und sich auftürmenden Schneebergen gelaufen bin.
Platz 2: Die perfekte Stille, der strahlendblaue und klare Himmel, der gleißende Sonnenschein auf der Schneedecke, keine einzige Menschenseele. Ganze 7,5 Stunden lang.
Platz 1 (Szene an der Bergstation): „Eine Talfahrt bitte.“ Leicht ungläubiger Blick: „Wie san Sie jetzt da rauf kemma?“ Lächeln: „Zu Fuß.“ Verdutzter Blick und Musterung von oben bis unten: „Ja, sauba.“ Priceless!

Zugspitze

Montag, Tag neun
Offene Fenster haben auch was Gutes. Man kann seine Sorgen und seinen Ärger einfach abstreifen und vor sich auf einen großen Haufen abschütteln. Dann öffnet man ein Fenster und wirft den gesamten Ballast einfach raus. „Was würdest Du tun, wenn Du keine Ängste hättest?“ Eine sehr gute Frage meiner Yogalehrerin. Wobei das Wort Angst ein Überbegriff für alles ist, was nicht Liebe ist. Wut, Trauer, Hass, Ärger, Sorgen, Verzweiflung. Von was und welchen Zwängen werden wir geleitet und lassen und einengen? Und warum lassen wir es zu? Das Beste war das Fallenlassen und von den „Guten Mächten“ aufgefangen zu werden.

Dienstag, Tag zehn
Die Ruhe, die irgendwann am Abend im Haus einkehrt, war das Beste. Wenn der eine Nachbar seinen Hobbykeller verlässt, die Haushaltsgerätschaften der anderen Nachbarn still sind und der eigene Nachwuchs endlich aufhört, sich stundenlang mit seinen Freunden über die besten Strategien beim Computerspiel lautstark zu unterhalten. Dazu ein Buch und heißen Tee. Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, Entspannung zu finden und diese zu genießen.

Mittwoch, Tag elf
Das Beste heute: Der Sex. Eigentlich die Frauengespräche über Sex bzw. Männer an sich. Das Gekichere, das Gelächter, das Gegackere. So albern wie mit 14, dafür aber so unverblümt wie mit 44+.

Donnerstag, Tag zwölf
Das Beste wäre gewesen, wenn ich eine Schulter zum Anlehnen gehabt hätte. Ein schrecklicher Tag, an dem ich mal wieder diejenige war, bei der alles abgeladen wird. Mir kann man ja sämtliche Sorgen und Ärgernisse zumuten. Ich weiß immer zu helfen und immer einen Weg und immer einen guten Rat. Und so schaue ich aus dem Fenster und betrachte das Glitzern der Sonnenstrahlen auf dem Reif, der sich über die Landschaft legt. Augen schließen und sich ganz weit weg träumen.

Freitag, Tag dreizehn
In Erinnerungen schwelgen. „Maybe, there’s a world where we don’t have to run..“

Samstag, Tag vierzehn
Das Beste waren die Donuts, die auf dem Rückweg aus der Stadt mitgenommen habe. Nach einem leicht anstrengenden Tag in der Münchner Innenstadt genau das richtige Seelenessen.

Donuts

Unmengen an Menschenmassen, voller Hetze und ohne Achtsamkeit und Rücksicht. Paare, die sich nichts zu sagen haben, welch Elend. Ich frage mich immer gern, warum es so kommt. Das ist doch meist so. Schweigen können lässt sich nur bei jemandem, dem man vertraut. Aber diese offensichtlich fehlende Anteilnahme hat doch mit Vertrauen nichts zu tun.

Sonntag, Tag fünfzehn

Noch knappe zwei Wochen bis Weihnachten. Insofern ist wohl das Beste heute, dass ich mittlerweile alle Geschenke habe. Im Groben weiß ich auch schon, was es zu Essen geben wird. Am liebsten wäre es mir, es wäre einfach der zweite oder dritte Januar und gut ist. Weihnachten und das ganze Drumherum trägt mittlerweile nur dazu bei, meine ohnehin angespannten Nerven nur noch weiter zu ruinieren.
Aber eigentlich war das Beste, dass die private Krise bei meiner Freundin anscheinend endlich eine Wendung zum Besseren nimmt. Endlich einmal gute Nachrichten. Seit Monaten belastet mich ihr Unglück, weil ich nicht weiß, wie ich ihr helfen soll. Mittlerweile so sehr, dass ich ihr meine Sorgen und Nöte gar nicht mehr aufhalsen will. Als Folge schnürt sich mir die Kehle zu. Ich habe ständig das Gefühl, nicht genug Luft zum Atmen zu haben und der Appetit ist mir grundlegend vergangen. Keine gute Kombination. Mal sehen, ob Weihnachten wenigstes zum Zunehmen taugt.

Montag, Tag sechszehn
Das Beste ist, dass diese elendigen sechszehn Tage vorbei sind. Nicht mehr darüber nachdenken müssen, was an dem Tag gut war. Von daher funktioniert diese Art von Therapie überhaupt nicht. Und das werde ich dem jungen Mann und Auftraggeber teuer bezahlen lassen. Der wird sich hüten, nochmals so eine Bestellung aufzugeben.

Ende
Eure Kerstin

Projektabschluss

Herzlich willkommen, neuer Erdenbürger! Schön, dass Du da bist, denn Deine Eltern habe sehr lange auf Dich gewartet.

projekt

Lass‘ Dir ein paar Worte mit auf den Weg geben:
Sage Deinen Eltern immer die Wahrheit! Glaub‘ mir, sie verkraften es.
Frag‘ Ihnen Löcher in den Bauch und hör‘ Dir ihre Geschichten an, denn nichts ist spannender als das Leben.
Lass‘ Dir die Welt von Deinen Eltern erklären und dann zieh‘ los und schau‘ sie Dir mit Deinen eigenen Augen an!
Mach‘ sie glücklich, indem Du Deinen Weg findest und gehst!

Ach ja, und treibe Sie ruhig zur Weißglut. Denn wer von Dir als Projekt „Franz-Josef V.“ spricht, während Du noch auf dem Ultraschallbild zu sehen bist, der unterschätzt Dich und Deine Wirkung!

Den Eltern lege ich den Spruch von Johann Wolfgang von Goethe ans Herz: „Kinder sollen von ihren Eltern zwei Dinge erhalten: Wurzeln und Flügel!“
Herzlichen Glückwunsch zum Projektabschluss. Und wie Ihr wisst, beginnt jetzt die Nachhaltigkeit. Kein Projekt ohne Review!

Eure Kerstin