Tatort des Monats April

Im Universum gibt es ja bekanntlich keinen Pol ohne Gegenpol. Ergo ist es also irgendwie nur natürlich, dass auf Socken (siehe Tatort März) Schuhe folgen. Wobei zum einen der Tatbestand Schuhe diskutierbar wäre und zum anderen, ob diese Art Schuhe überhaupt Socken benötigt, was im Hinblick sowohl auf Funktion als auch Ästhetik zu betrachten wäre. Wie gesagt, das Universum verlangt immer nach einem Ausgleich der Kräfte.

Tatort: Schuhschrank20180423_155536.jpg

Tatbestand: Allroundschlappen

Tatortsäuberung: Tja, da lässt sich nichts mehr retten. Nach zwölf Jahren bleiben nur die schönen Erinnerungen unzähliger Hüttenwanderungen zurück, bei denen Sie als Hüttenschuhe und an Ruhetagen zum Einsatz kamen. Doch letztendlich war es die Gartenarbeit, die den Tretern den Gar ausgemacht hat. Schade, dabei hatte ich sie schon für meine nächste Wanderung eingeplant. Nun muss Ersatz her. Nicht zuletzt, um auch einen Ausgleich bei der anstehenden Schuhinventur zu schaffen. Bleibt nur die Frage: In welchen Wertstoffkreislauf muss ich die Schuhe entsorgen, um im Universum keine Kettenreaktion aufgrund einer Unausgeglichenheit zu sorgen?

Was von der sechsten Rauhnacht (30. Dezember) übrigbleibt – Juni 2017

Ein absolut von Aktivität lebender Monat Juni geht zu Ende. Genau nach dem Motto der sechsten Rauhnacht. Zwar weniger geprägt von Naturerlebnissen, dafür aber jede Menge anderer Ereignisse. 

Im Garten wurde ein neuer Versuch, Salat in Eigenanbau zu züchten, in Angriff genommen. Diesmal fällt die Ernte hoffentlich vor das Festmahl der Schnecken. Also bitte Daumen drücken. Danke. 

Besonders im Bereich des Schreibens war der Sonnwendmonat für mich sehr intensiv und mit vielen neuen Eindrücken verbunden. Neben meiner Nachbetrachtung zum Verzichtsprojekt, war ich mal wieder bei einer Schreibwerkstatt zum Thema Spannung. Was soll ich sagen, es war spannend. Ich genieße es jedes Mal wieder, in andere Welten einzutauchen – wenn auch nur für ein paar Stunden.

Daneben wurde viel gelesen, was ich in den letzten Monaten immer ein bisschen vernachlässigt habe. Apropos: Liebe Buchgesellschafter, das nächste Treffen steht bevor. Das wird interessant bei der Lektüre. Da bin ich sicher. 

Einhergehend mit dem Verzicht wurde ja auch ausgemistet. Leider ist das Vorhaben, den Ballast aus dem Keller auf dem Flohmarkt an glückliche Neubesitzer und -nutzer weiterzureichen ins Wasser gefallen. Trotzdem sechs Euro eingenommen und des Monster Keller ist dann einfach im Herbst dran. Da bin ich schließlich schon mit Monstern ganz anderen Kalibers fertig geworden. 

Klar, draußen war ich auch. Kurz, mit knackigem Anstieg und einer beeindruckenden Kulisse. 

Leider trotz des traumhaften Wetters etwas zu selten, aber dafür wird der Juli meine Gesellschaft wieder vermehrt unter freiem Himmel genießen dürfen. Darauf freue ich mich. Egal, bei welcher Tageszeit.

 

Eure Kerstin

 P.S.: Ach ja, die Punkte aus dem Vormonat sind soweit alle unter Dach und Fach. Fast

aufgetankt und losgelassen – die Freizeitfrage

Neben Büchern mein Nummer eins Luxusgut. Denn die Zeit, die wir haben, kommt nicht mehr zurück. Es gibt immer nur das Hier und Jetzt. Doppeltes Glück, da ich einen Partner an meiner Seite habe, der dahingehend genauso tickt.

Dass Erlebnisse auf der Glücksskala ganz weit oben stehen, ist sicherlich jedem klar. Und das absolut Fantastische an ihnen ist, dass es ist im Rückblick auch völlig egal ist, ob diese im Moment des Geschehens positiv oder sogar so richtig mies negativ sind. Irgendwann wird aus dem Campingtrip, bei dem das Zelt erst von Krabbeltieren befallen und dann unter Wasser stand, eine Geschichte, über die man lacht und die man gerne weitererzählt. Mehrmals im Laufe seines Lebens. Mit ein paar Schuhen, die ein absoluter Fehlkauf waren, passiert so etwas nicht.

Jedes Erleben bereichert und prägt, während der Besitz materieller Dinge die Freiheit raubt, uns einengt und sogar zu vermehrtem Stress führen kann. Nachzulesen bei James Wallmann „Stuffocation“. Darin schreibt er so treffend: „Erinnerungen leben länger als Träume.“ Ganz besonders gilt das bei Träumen nach materiellen Dingen. Und Robert Wringham („Ich bin raus“) ergänzt diese Aussage noch: „Der Mensch ist nicht die Summe der Dinge, die er besitzt.“

2017 hat Freizeit im Sinne von draußen sein für mich einen ungleich höheren Stellenwert als die Jahre zuvor, denn in meinem Rauhnächteorakel war und ist genau das meine Aufgabe für dieses Jahr – die Natur draußen genießen. Wer meine Reihe „Was von den Rauhnächten übrigbleibt“ mitverfolgt, der mag den Eindruck haben, dass ich immerzu wie wild von einem Gipfel zum anderen stürme. Es gibt aber auch die wirklichen Naherholungsoasen. Wie ein Spaziergang durch die Stadt. Oder mit einer Decke zur nächsten Wiese ziehen und die Hasen am Waldrand beobachten. Oder eine Matratze in den Garten legen und den Wolken einen Namen geben. Wobei der Garten, gilt für Terrasse und Balkon gleichermaßen, an sich ja schon die Auszeit garantiert.

Es sind also meist die kleinen Dinge, die glücklich machen. Das spontane Kaffeetrinken mit der Freundin genauso wie Spieleabend mit dem Nachwuchs, wenn ich mal wieder eine Glückssträhne habe und der Gegenspieler es nicht glauben kann. Herrlich, natürlich auch, wenn das Blatt sich gegen mich wendet. Wie heißt es doch so schön: Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Gerade, wenn die Gedanken an morgen und die Zukunft von Verunsicherung geprägt sind, ist es wichtig, sich auf den Moment zu besinnen. Die Seele baumeln lassen, runterkommen und ankommen. Das klappt gegenüber letztem Jahr schon viel besser und viel öfter. Auch wenn ich mir das auf die Fahne beziehungsweise den Rauhnächtewunschzettel schreiben musste, damit es regelmäßig an die Gedankenoberfläche gespült wird.

Insofern ist für mich jeder ausgegebene Cent bare Münze und es reut mich kein bisschen, dass die Kosten für meine freie Zeit, die mir gehört, seit Januar (inkl. Urlaub) um beinahe fünfzig Prozent gestiegen sind. Sie liegen damit in etwa auf einer Höhe mit den Lebenshaltungskosten an dritter Stelle meiner Ausgaben.

Schon mal von dem Buch/Film „Brewster’s Millions“ gehört? Darin muss der Held (das Buch stammt im Übrigen aus dem Jahre 1902!)) eine Millionen Dollar binnen eines Jahres ausgehen, um das ihm vermachte Vermögen zu erben. Und zwar so, dass er am Ende physisch nichts vorzuweisen hat. Na, klingelst? Yep, genau. Ich habe natürlich keine Millionen und das mit dem Erben habe ich gründlich vermasselt – anderes Thema. Aber, wenn mich das Leben genauso viel kostet wie das Erleben, dann würde ich sagen, alles richtig gemacht und der Jackpot gehört mir.

Was sich in dem einen Jahr noch so getan hat, darum geht es beim nächsten Mal. Also, dann action!

Eure Kerstin

P.S.: Noch ein Wort zu oben erwähnten Buch „Brewster’s Millions“: Interessanterweise wurden in den 1920ern in den USA wesentlich mehr Güter produziert als verkauft. Der Markt war gesättigt. Dies führte zu der Diskussion, weniger produzieren und dafür mehr Freizeit, oder den Verbrauch sprich Verkauf ankurbeln. Das Ergebnis kennen wir alle. Die Hand dafür ins Feuer legen, dass heute die Entscheidung eine andere wäre, würde ich allerdings nicht. 

Treibgut – der grüne Daumen

Mein Nachbar arbeitet im Baumarkt – in der Gartenabteilung. Und weil er immer an der frischen Luft ist, hat er auch immer eine gesunde Gesichtsfarbe. Trainiert ist er natürlich auch. Wer beruflich 20l – 80l Säcke umstapeln muss, kann sich den Monatsbeitrag im Fitnessstudio getrost sparen.

Neulich war Hoffest bei uns in der Anlage. Man kennt das ja, da feiert man mit Nachbarn, die man sonst hinter Gardinen beobachtet und denunziert. Das war an einem Freitag und besagter Nachbar meinte zu fortgeschrittener Stunde, dass er morgen – also Samstag – arbeiten müsse. Lange arbeiten. So ein Baumarkt macht ja bekanntlich um 8 Uhr auf und schließt um 20 Uhr. Ich also mitleidiges Gesicht aufgesetzt. „Wie lange denn?“, wollte einer der Anzugträger wissen. „Um 10 Uhr muss ich anfangen.“ Bitte? Um 10 Uhr? Da bin ich schon seit 2 ½ Stunden im Büro. Gut, das zählt vielleicht nicht so, weil ich ja auch nur von Montag bis Freitag schufte und schon gar nicht körperlich. Wobei. Den Küchendienst und das Einräumen des Kühlschrankes machen bei uns die Frauen und auch das Kopierpapier schleppe ich in den zweiten Stock. Mit Stöckelschuhen und engem Rock. Den Mann möchte ich sehen. Gut, gut, das lenkt ja nun vom Thema irgendwie ab.

Also samstags im Baumarkt zählt mit Sicherheit zu den Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko und schier unermesslichem Gefahrenpotential. Gefühlt alles, was zwei Arme und Beine hat, ist dort anzutreffen und deckt sich mit allem, was das Heimwerker- und Hobbygärtnerherz höher schlagen lässt, ein. Insofern habe ich dann doch etwas Mitleid. Mit dem Nachbarn. Und mit meinem eigenen Pflanzenreich, denn auch wenn ich alles Grüne liebe, so ist der dazugehörige Daumen nur bedingt ausgebildet.

Irgendwann wollte mal ein Kollege, der mich beim lieblosen Gießen der Büropflanzen betrachtete, wissen, was ich denn für Pflanzen Zuhause hätte. Als ich antwortete: „Ein paar Orchideen nur (das war vor dem Palmengeschenk des verflossenen Liebhabers), die brauchen nicht viel Pflege und ein Grüngewächs im Bad, dem reicht die Raumfeuchtigkeit zum Überleben.“, sagte er: „Oh, also ich hätte jetzt schon mehr von Ihnen erwartet.“ Was das wohl heißen sollte, habe ich bis heute nicht verstanden. Nun, der Kollege ist schon lange nicht mehr in der Firma, weil er dem Stress nicht mehr gewachsen war, meine Orchideen und das Grünzeug sind aber wohl noch so frisch wie damals.  Orchidee

Und im Büro kümmert sich jetzt eine andere Kollegin im Zuge der Arbeitsteilung – ich Kopierpapier, sie Gießdienst – um die Pflanzen. Die hat eine super Methode, um zu prüfen, ob diese Wasser brauchen. Sie hebt die Dinger einfach an: „Merke ich am Gewicht“, sagt sie immer. So was findet man in keinem Ratgeber. Dazu gehört mit Sicherheit jahreslanges Training. Insbesondere des Daumens, dem man schließlich beim Heben ganz besonders benötigt.

Im Garten verfahre ich gern frei nach dem Motto: Wasser gibt’s, wenn’s regnet. Daher kommt wirklich nur in Zeiten absoluter Dürre die Gießkanne zum Einsatz, da ich mein Vorhaben, eine Regentonne aufzustellen, noch immer nicht in die Tat umgesetzt habe, denn das trinkbare Nass aus dem Wasserhahn ist mir einfach zu wertvoll. Da müssen dann alle Bewohner eben sehen, wo sie bleiben und mit den erschwerten Bedingungen klar kommen.

Gut, in diesem Jahr ist das jetzt nicht so das Problem. Mittlerweile ähnelt meine Oase eher einem Dschungel und ich komme mit dem Stutzen und Schneiden kaum hinterher. Ich glaube, letztes Jahr habe ich im ganzen Jahr nicht so viel gemäht, wie ich meinen Spindelmäher bis jetzt schon durch die Wiese geschoben habe. Neulich war ich dann auch so genervt, dass ich beim Schneiden der Rasenkante mit der Schere mir kräftig in den nicht vorhandenen grünen Daumen geschnitten habe. Als ich dann der Hecke ebenfalls mit manuellem Werkzeug zu Leibe gerückt bin, hatte der Nachbar wohl Mitleid, denn er wollte mir seinen Heckenschneider leihen. Dieser wurde natürlich abgelehnt. Solch männliche Mitleidsaktionen brauche ich nicht. Bockig kann ich nämlich auch. Vor allem, weil ich da schon beim letzten Busch war – also im Grunde fertig. Nervlich auch.

Und nachdem dieser Beitrag nicht so sehr in die Rubrik „Nachhaltigkeit“ fällt, sondern eher in die „Katastrophenecke“, hier noch ein Tipp gegen Schnecken: Eierschalen klein machen und im Beet verteilen, denn die scharfen Kanten mögen die schleimigen Gefährten nicht. Angeblich. Bei mir ist leider trotz allem ein Großteil der Aussaat den Fressattacken zum Opfer gefallen. Aber ich besitze ja auch keinen grünen Daumen, spreche nicht mit den Pflanzen und spiele ihnen keine Klassik vor.  Kahlfrass

Mal sehen, wohin es mich treibt. Also dann, action!
Eure Kerstin

Unter unserem Himmel

Schon mal Obst/Gemüse aus eigener Aufzucht genossen? Dann wird es aber Zeit. Sowohl als auch, denn jetzt ist Pflanzzeit. Dafür braucht es keinen Garten, denn sehr viel lässt sich auch auf dem Balkon oder im Blumenkasten, ja sogar auf der Fensterbank anbauen. Ich denke, das kann jeder selbst in unzähligen Ratgebern (online und in handfesten Büchern) nachlesen.

Mancherorts sprießen die Gemeinschaftsackerflächen aus dem Boden. Da muss man sich dann nicht allein dem Unkraut und den Schnecken, die auch einen Bissen abhaben wollen, in den Weg stellen. Das ist dann Schrebergartenidylle für Hyperaktive. Das klingt jetzt vielleicht etwas abwertend, ist aber nicht so gemeint.

Meine Tante hat auch so einen Acker. Und wenn im Sommer das Wasser aus der Regentonne alle oder durch ertrunkene Feldmäuse verseucht ist, wird das lebensrettende Nass eben per Gießkanne hingefahren. Der Lohn der Mühe: Obst und Gemüse in absoluter Bio-Qualität. Zitronen seien das einzige Obst/Gemüse, dass sie immer kaufen müsse, sagt sie.

Dazu habe ich gerade von Patrick H. von isso und nicht anders einen tollen Tipp bekommen (Danke nochmal für die Info): Crowd Farming bei Naranjas del Carmen. Da wird im milden Klima Valencias ein Orangenbaum gepflanzt und dann nachhaltig bewirtschaftet. Den Ertrag, ca. 80kg Orangen, kann man individuell abrufen und nach Hause liefern lassen. Man kann mit Nachbarn, Freunden, Familie teilen. Oder auch mal den Kindergarten vor Ort mit einer Kiste überraschen. Andere soziale Einrichtungen freuen sich sicherlich ebenso. Seinen Baum besuchen geht natürlich auch. Und Valencia hat noch mehr zu bieten als „nur“ über 300 Sonnentage pro Jahr. Wie wär’s, liebe Tante, wollen wir einen Baum pflanzen? Anstatt Zitronen gibt es dann halt Orangen.

Im heimischen Garten in der Erde wühlen hat etwas von kindlicher, unbeschwerter Freude und ist herrlich entspannend. Wenn dann am Ende noch was zum Essen dabei rausspringt, um so besser. Bin gespannt, wie dieses Jahr die Ernte ausfällt. Die Fotos habe ich vor dem Wintereinbruch gemacht. Von daher wird es dann doppelt spannend. 

Erdbeeren und GewürzeGemüsebeet

Die Erde hole ich mir einmal im Jahr von der örtlichen Abfallwirtschaft, die im Frühjahr bzw. so lange der Vorrat reicht, Kompost für einen Apfel und ein Ei verkauft. Mit leerem Auto auf die Waage fahren, Zettel abholen, mitgebrachte Säcke mit kompostierter Erde voll schaufeln, wieder zum Wiegen, bezahlen. Für sieben Säcke à 50-60l fallen etwa Kosten in Höhe von fünf Euro an. Plus großzügiges Trinkgeld, damit der Diensthabende das Gewicht der Fahrerin „vergisst“.

Bevor wir das Kapitel Lebensmittel mit der Verzichtbilanz abschließen, gibt es morgen noch einen Beitrag zur Resteverwertung.

 Also dann, action!
Eure Kerstin

Tatort des Monats Februar

Der Fortschritt hält Einzug. Unaufhaltbar und unweigerlich. Leider auch in meinem Garten. Kürzlich wurde der mehr als altersschwache Holzzaun durch einen Doppelstabmattenzaun ersetzt. Das nur noch durch Schnüre zusammengehaltene Gartentor musste ebenfalls einer neuen Schließanlage weichen.

Tatort: Garten.Schlüssel

Tatbestand: Schlüssel.

Tatortsäuberung:

Manche Relikte alter Zeiten hebe ich ja aus Sentimentalitätsgründen auf. Diese hier nicht. Dafür haben wir zuwenig gemeinsam erlebt. Schade. Also Altmetall. Auf dass etwas Neues entstehen möge.

CO²-neutraler Blog: Ich mach mit!

Tolle Sache. Danke Christine für den Hinweis auf die Aktion von Macht’s grün, der Umweltaktion von kaufDA in Kooperation mit „I plant a tree“, bei der pro Blog, der mitmacht, ein Baum in Deutschland gepflanzt wird.

Ziel ist es, die Atmosphäre durch die Pflanzung eines Baumes im Schnitt um 5kg CO² pro Jahr zu entlasten und natürlich Deutschland noch grüner zu machen. Ein normaler Blog verursacht jährlich etwa 3,6kg CO² und . Damit neutralisiert ein Baum die CO²-Emissionen eines Blogs.

Tja, nun habe ich inzwischen auch einen Buchblog. Für den werde ich dann wahrscheinlich in meinem Garten einen Baum pflanzen und mich an seinem Grün erfreuen, während ich in einem Buch lese.

Wer auch gerne teilnehmen möchte – so geht’s:

  1. Bericht über Aktion posten + Button einfügen
  2. E-Mail an CO2-neutral@kaufda.de über Blogpost schicken
  3. KaufDa pflanzt einen Baum für den eigenen Blog

Eure Kerstin