Tatort des Monats Januar

Es gibt da einen schönen Spruch, der da lautet: Die Gruppe ist immer so stark wie das schwächste Glied. Das scheine in dem Fall ich zu sein. Gut, ist jetzt nicht so schwer, da ich eine Ein-Frau-Gruppe bin. Zumindest was meinen Weg hin zu weniger-ist-mehr betrift. Mein Januartatort verwundert mich insofern, weil ich zu Beginn der Serie bereits schon mal einen solchen Fund verzeichnet habe. Das war an Tag 19.

Tatort: Handtasche.Visitenkarten

Tatbestand: Visitenkarten.

Tatortsäuberung:

Wer nun denkt, dass ich mal wieder ein Feuer gemacht habe, irrt. In diesem Fall wurden die Fundstücke einfach und schmerzlos dem Altpapier zugeführt.

Und von nun an versuche ich Wiederholungstätern vor der Tat den Garaus zu machen.

Tatort des Monats April

Dieser Monat ist quasi ein Tatort und Fundort gleichzeitig.2014_04

Tatort: Flur, Regal neben der Haustür.

Tatbestand: Verlassene, fast vergessene Spardose, die ich immer mit dem Geld, was ich so in der Schmutzwäsche oder diversen Zimmern (eigene Zimmer, keine fremden) gefunden habe, gefüttert habe.

Tatortsäuberung: „Und dann hau ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein, mein Sparschwein, kaputt“. Heraus kamen stolzen 6,37 Euro, die ich gleich umgesetzt habe: Ein Coffee to go und neuer Nagellack. Bleiben noch 0,67 Euro, für ich mir beim nächsten Sonnenschein eine Kugel Eis gönnen werde, indem ich noch etwas Geld aus der Haushaltskasse abzwacken werde. Kaputte Dose wurde entsorgt und der Hammer wieder in der Werkzeugkiste verstaut.

nailscoffee