Der ökologische Monat

Vor ein paar Jahren, eigentlich muss das sogar schon vor über einem Jahrzehnt gewesen sein, meinte einmal ein Kollege, der zu uns ins Büro kam, er mache gerade einen ökologischen Monat. Also, sich ohne Auto fortbewegen. Ich war tiefbeeindruckt. So viel nachhaltiges Denken hatte ich ihm gar nicht zugetraut und so war ich voll des Lobes für sein vorbildliches Verhalten. Bis er dann erklärte, dass der Verzicht aufs Auto eher der polizeilichen Anordnung denn dem Umweltgedanken geschuldet sei. Nun gut, so kann es gehen, den Ausdruck des ökologischen Monats fand ich trotzdem ziemlich gut.

Apropos, so kann es gehen: Ich selbst durfte das mit dem ökologischen Monat gerade selbst testen. Ebenfalls nicht freiwillig. Die Hergangsumstände sind etwas undurchsichtig und auch nach längerem Grübeln komme ich immer wieder zum Punkt und Schluß, dass es tatsächlich Zeitlöcher im Uninversum geben muss. Anders lässt es sich einfach nicht erklären, dass ich gerade noch an der roten Ampel stand und dann plötzlich mitten auf der Kreuzung. Selbst der Beifahrer kann den Unfallhergang nicht so richtig nachvollziehen.

425bff35-801f-4e12-8b60-3619e16f234dGut, seien wir froh, dass das Zeitloch wenigstens ein gewisses Maß an Mitleid und nur Blechschaden verursacht hat und  mir als Bonus die Chance auf ein Auszeit vom Auto. Immer positiv denken, auch wenn es in manchen Situation nicht so einfach ist.

Bis vor kurzem hätte ich bei Zustellung des Bescheids auch nur müde gelächelt und gefragt, wo da das Problem ist. War der fahrbare Untersatz doch hauptsächlich Dekoration auf dem Stellplatz. Fast zwanzig Jahre bin ich ohne Auto zur Arbeit und sonstwo hingekommen. Lediglich der Wocheneinkauf war ein fixer Tag im Fahrtenbuch. Doch mit dem letzten Arbeitgeberwechsel hat sich dies nun geändert. Gute zehn Kilometer sind zwar keine Entfernung in dem Sinne, aber die Verbindung per öffentlichem Nahverkehr mit zweimal Umsteigen eine zeitliche Katastrophe. Noch dazu gehört Busfahren für mich wirklich mit zu den schlimmsten Arten der motorisierten Fortbewegung. Kommt gleich nach Achterbahn und Kettenkarussell. Bleibt der muskelbetriebene Fahruntersatz. Mit dreißig Minuten deutlich schneller als der Bus, aber doppelt so langsam wie mit dem eigenen Wagen. Das Wetter lassen wir jetzt mal außen vor. Aber, wer es noch nicht wusste, der Wind kommt immer von vorn, egal in welche Richtung man strampelt. Und bei Ankunft ist man eher reif für die Dusche als das Büro. Das Umziehen auf der Toilette ist jetzt auch nicht so der Hit, schneidet aber noch besser ab, als mit Rock, hohen Schuhen und Bluse auf dem Mountainbike unterwegs zu sein.

Es war also, man merkt es schon, kein allzu großes Drama, da auch noch der Jahresurlaub mit hineingerechnet werden konnte. Und da Letzterer aufgrund der An-/Abreise per Flieger einen wahrhaftig übermenschlichen Fußabdruck auf meinem ökologischen Konto hinterlassen hat, konnte ich auf diesem Wege zumindest einen kleinen Teil davon kompensieren. Ich glaube, das mache ich nächstes Jahr nochmal. Also, das mit dem ökologischen Monat. Freiwillig, wenn möglich, liebes Universum.

 

 

Von Pferdestärken und anderen Forbewegungsmittlen

Ich will Spaß, ich geb‘ Gas“ – das war mal ein Hit. Im Film, Funk und Fernsehen. Und nicht nur wegen der Frisuren und Kleider ein sehenswertes Video. Ich sage nur Schlagzeug. Gut, Schluss mit Lustig.

Fragt man den einen oder anderen Erdbewohner, was ihm zu Deutschland einfällt, dann sind unsere Autobahnen ganz vorne mit dabei. Und die Tatsache, dass man hierzulande noch so richtig Gas geben darf. Vom Können will ich hier man nicht sprechen, denn entweder sind die Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung von linksfahrenden Hutträgern zugeparkt, oder es finden die berüchtigten Elefantenrennen statt, oder Ferienanfang/-ende fallen mit kilometerlangen Baustellenarbeiten zusammen. Also, freie Fahrt ist jedenfalls was anderes.

Ja, ich fahre gerne schnell. Macht Spaß, da hatte der Sänger recht. Zum Glück fährt mein Auto nicht so schnell wie der besungene Maserati es kann, beziehungsweise ich es hin und wieder gern möchte (s.o.). Und es ist auch recht uncool. Deutsche Mittelklasse. Fünftürer. Diesel. Nur gehegt und gepflegt wird es nicht. Jedenfalls nicht so. Ist ja auch ein Auto und soll mich von A nach B bringen. Mehr nicht. Insofern hält sich der Spaß in Grenzen, aber der Sänger hatte ja auch im Film eine Vespa und keine Seifenkiste mit 170 Pferden unter der Haube.

Auto

Wirklich bewegt wird es auch nicht, mein Gefährt. Der Kundenberater aus dem Autohaus meint bei jedem saisonalen Reifenwechsel, meine Bremsbeläge seien verrostet. Nun gut, dafür sind die Reifen nicht abgefahren und mehr als 6000 Kilometer pro Jahr kommen auch nicht auf den Zähler. Soviel fährt mein Chef locker in zwei Monaten. Aber der wohnt auch nicht nur knappe drei Kilometer von seinem Schreibtisch entfernt. Ok, er muss natürlich auch noch den einen oder anderen Termin anfahren. Dafür werde ich immer mal wieder auf meinen Drahtesel angesprochen, mit dem ich jeden Tag zur Arbeit fahre. Bei Wind und Wetter. Nur bei geschlossener Schneedecke nehme ich mal den Bus, wobei ich das auch schon gelaufen bin. Spart CO2 und kostet Kalorien.

Bilanz von 10 Arbeitstagen

Bilanz von 10 Arbeitstagen

Mein fahrbarer Untersatz wird also so gesehen nur einmal in der Woche bewegt. Zum wöchentlichen Samstagseinkauf. Gas geben ist da natürlich nicht drin. Das geht nur bei Urlaubsfahrten, die nicht per Flieger beziehungsweise Bahn angesteuert werden. Wobei, das mit dem Gas geben hatten wir ja oben schon geklärt.

Das Flugzeug kommt immer seltener als Transportmittel zum Zuge. Anfang des Jahres war ich auf der Reisemesse eines Outdoorspezialisten, die bei uns stattfand und ein Sitznachbar bei einem Vortrag erzählte, dass er seinen Sommerurlaub bereits gebucht habe. Wandern in Kenia. Oder war es Kuba? Im Grunde auch egal. Nach meiner Antwort, dass man auch in der Nähe sein Fernweh auskurieren könne und die Alpen ja schließlich direkt vor der Haustür liegen würden, schien er ganz erstaunt und wollte wissen, was ich denn so alles empfehlen könne und schon gemacht hätte. Gut, war eventuell auch eine Masche und die Einladung zum Kaffee habe ich dann abgelehnt, was mich nun doch etwas wurmt. Aber das ist ein anderes Thema.

Nur mal so für die Aktennotiz: Ein Flug nach New York schlägt mit 4 Tonnen CO2 zu Buche. Statistisch gesehen stehen jedem von uns aber nur 2,7 Tonnen zur Verfügung. Um also meine Bilanz meines bisherigen Lebens auszugleichen, dürfte ich wohl bis an mein Lebensende kein Stahlvogel mehr betreten. Wäre bestimmt machbar, wenn ich da an das Buch „Fliegen ohne Flügel“ denke, aber ob das so der Weisheit letzter Schluss ist? Wohl werde ich aber beim nächsten Flug die freiwillige Umweltabgabe berappen. Das löst selbstverständlich nicht das Problem, aber vielleicht bringt es doch was. Das muss ich nochmals genauer unter die Lupe nehmen.

Zugfahren hingegen finde ich klasse. Man kann rumlaufen, hat echte Beinfreiheit und es gibt eine ganz ordentliche Speisekarte und kein Einheitsessen. Und ich kann wirklich stundenlang raus schauen. Unschlagbar ist allerdings das Unterhaltungsprogramm.

Spaß

Unlängst waren der jugendliche Mitbewohner und ich auf einer Fahrt auf der Nord-Süd-Achse der Republik unterwegs und kurz nachdem wir die schöne Elbmetropole verlassen hatten, stoppte der Zug. Mitten auf der Strecke. Da stand er nun. Nach vielleicht fünf Minuten fiel das sogar dem Nachwuchs auf. Teenager brauchen ja manchmal etwas länger. Ich meinte dann, dass die Kuhherde erst noch über die Gleise getrieben werden müsse. „Echt???“ Das sollte eigentlich ein Scherz sein. War es aber nicht, denn nach Wiederaufnahme der Fahrt im Schneckentempo meinte der Schaffner/Zugbegleiter – also der mit der Mikrofonhoheit – dass sich Tiere auf den Schienen befänden und man die Fahrt erst mal nur langsam fortsetzen könne. „Sag‘ ich doch“, war meine Reaktion und fand den geernteten Blick zum Wiehern komisch.

Irgendwann kam der mit der Zange, um die Fahrscheine abzuknipsen. Der Herr schräg hinter mir durchwühlte alle Taschen, konnte aber nur Platzreservierung und Quittung finden. Zwei Damen und ich konnten nicht umhin, kostenlose und hilfreiche Tipps beizusteuern. Der nette Herr mit der Zange meinte, es käme nochmals wieder, dann könne man ja in Ruhe suchen. Genau da tauchte natürlich das Ticket auf, was der Fahrgast zu bedauern schien: „Hätte mich jetzt interessiert, was passiert wäre, wenn ich den nicht gefunden hätte. Ob ich dann wohl aus dem Zug geworfen worden wäre?“, sinnierte er. Die Damen und ich mussten grinsen. Kopfkino.

Doch damit nicht genug. Kurz darauf wieder eine Durchsage: „Im Wagen vier befindet sich ein schwarzer Koffer, der immer hin und her rollt. Der Besitzer wird gebeten, sich zu melden. Ansonsten wird der Koffer am nächsten Bahnhof aus dem Zug befördert.“ Leicht nervöses Kopfrecken bei den Mitreisenden. Und dann konnten wir uns vor Lachen kaum halten, als ich sagte, dass wir nun doch noch einen Zugrauswurf erleben würden. Leider folgte die Entwarnung auf dem Fuße. Schade, das Räumkommando hätte ich gern miterlebt.

Ja, wenn einer eine Reise tut kann ich da nur sagen. So was passiert einem im Flieger nicht. Da wird eisern um Armlehnen gekämpft und die unter Entzugserscheinung leidenden Lungen (Raucher) und Finger (Smobies = Smartphone-Zombies) mit Tomatensaft beruhigt. An Gespräche unter Mitreisenden ist da bei aller Liebe nicht zu denken.

Das Glück liegt beim Reisemittel also nicht nur auf dem Rücken der Pferde, sondern hat auch mit selbstbestimmtem Handeln zu tun. Wenn dann noch Spaß, ein gewisser Reiz und so etwas wie Bedeutung für uns hinzu kommt, dann sind wir bei uns selbst. So einfach ist das.

Mal sehen, womit man noch so alles seinen Spaß haben kann.

 

Also dann, action!
Eure Kerstin

Rubjerg Knude – Sand in my shoes

Das mit den fünf Dutzend ging ja nun schneller als erwartet. Und dann noch so schöne Bilder. Bin ganz glücklich. Danke an traumradeln.

www.traumradeln.de

A song by Dido is named „Sand in my shoes“. I thougt of these song on the way to our todays special point of interrest. We visited the sandy lighthouse of Rubjerg Knude. With our bicycles it was a hard hike to the lighthouse.

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The lighthouse of Rubjerg Knude was built in 1900. In 1968 the lighthouse had to be switched off because his light was not seen on the sea. What was happened?

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The stormy wind in Rubjerg Knude piled up a dune of 90 (!) meters high that buried the lighthouse and the outbuildings. The nature was so strong. Nothing helps to stop the sand. Today the lighthouse of Rubjerg Knude is one of the best visited tourist attractions with a fantastic view over the area.

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The dunes are always moving by the wind and we are always moving by our bicycles. But we take in our shoes…

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Seelenfitness

Karte Nr. 14: “Bewegen Sie sich: Schwingen Sie sich aufs Fahrrad, ziehen Sie ein paar Bahnen im Schwimmbad oder dehnen Sie Ihren Körper bei einer Yogastunde. Wetten, dass Sie sich danach auch seelisch viel fitter fühlen?“

Also, wenn es um Bewegung geht, gehöre ich eher zu den Abhängigen, würde ich sagen, weil ich nicht still sitzen kann. Von daher war dies hier mehr Kür denn Pflicht.

Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. Jeden Tag –außer es schüttet aus Kübeln. Einfach macht das 1,9km. Ist jetzt nicht so viel, summiert sich aber auf ungefähr 76km pro Monat, wenn man von einem 20-Tage-Arbeitspensum ausgeht. Für meine Seele habe ich also diesen Monat noch ein paar extra Kilometer erstrampelt: Erdbeerpflücken, Eisessen, Einkaufen, Gartenausstellung, Fahrt zum See. Alles mit dem Drahtesel. Wobei die Tour von der Gartenausstellung nach Hause mit Abstand die Schönste war. Die Sonne ging schon langsam unter und ich habe einen kleinen Abstecher am Fluss entlang gemacht und bin dabei an jeder Menge Kornfelder vorbei gekommen, die mit leuchtendroten Mohnblumen gesprenkelt waren. Einfach traumhaft, die roten Punkte in den sonnengelben Feldern.

Rad Zweimal in der Woche jogge ich auf dem örtlichen Trimm-Dich-Pfad. Die Übungen mache ich dabei nicht, aber dafür absolviere ich zwei Runden. 4452m insgesamt. Bergauf, bergab. Ach ja, und dabei lästere und quassele ich ausgiebig, was sicherlich als Zusatzübung gerechnet werden kann. Diesen Monat habe ich ein paar extra Runden im Wald gedreht (hauptsächlich, weil mein Laufpartner sich nach Italien verdrückt hat und mich hier bei 30°C Hitze hat sitzen lassen). Es geht doch nichts über einen frühen Start, wenn die Sonne gerade aufgeht und die Erde erwärmt, der Boden noch feucht ist und man die Sonnenstrahlen auf dem Rücken spüren kann.

Jogging

Jede Stufe verlängert das Leben um ein paar Sekunden. So, oder so ähnlich habe ich das mal irgendwo gelesen. Und ich mag Treppen. Ich nutze sie auch, wenn es einen Fahrstuhl gibt und ich nicht gerade in den fünfte Stock oder höher hinauf muss. Zum Glück haben wir in der Arbeit keinen Fahrstuhl. Mein Zuhause verfügt über vier Etagen (ist etwas verwinkelt). Das und die zwei Etagen in der Arbeit sorgen für jede Menge Bewegung. Lustigerweise ist die Anzahl der Stufen der einzelnen Treppenabsätze bei mir unterschiedlich: Acht, sieben und neun. Erst dachte ich, es liegt an dem Hexenhaus, in dem ich wohne und daran, dass die Decken alle unterschiedlich hoch sind (war bestimmt die Abschlussarbeit beim Architekturstudium), aber dann habe ich die Stufen in der Arbeit gezählt und ta da, die waren ebenfalls unterschiedlich. Es gibt vier Treppenabsätze mit elf-neun-elf-neun Stufen. Ich bin echt total verwirrt, warum das so ist (scheint wohl doch eine allgemeine Architektenmasche zu sein und nicht nur Anwärter betreffend). Insofern muss ich unbedingt bei nächster Gelegenheit mal woanders die Stufen zählen, selbst wenn es bedeutet, fünf Stockwerke oder höher zu erklimmen. Spart Energie und sorgt auch für einen knackigen Hintern.

treppauftreppab

Yoga wird allgemein natürlich mehr als Seelensport denn als work-out angesehen, aber mein Yogakurs zählt eher zur Gattung Power-Yoga. Puh, nach eineinviertel Stunden spüre ich jede Faser und jeden Muskel. Wenn ich im Anschluss in der Sauna sitze, würde ich mich am liebsten zu einer Kugel zusammenrollen und einfach liegen bleiben – so fertig bin ich. Ich habe auch schon andere, ruhigere Yogakurse gemacht, musste aber feststellen, dass mein Geist sich dabei nicht so richtig entspannen konnte. Also ist das die bessere Alternative für mich, obwohl ich gern mehr mentale Entspannung machen würde.

Yoga

Das sind so meinen normalen Körper- und Geistbewegungsaktivitäten. Leider hatte ich letzten Monat keine Gelegenheit, meiner Lieblingsseelenfitness Wandern nachzugehen. Die Luft, das Licht, die Stimmung, die Geräusche, die Sicht, die Gerüche – alles erscheint einem wie ein Wunder und ich fühle mich zur richtigen Zeit am richtigen Platz. Wundervoll. Stattdessen bin ich zum Bouldern. Na, ist natürlich kein Vergleich, aber verlangt zumindest ein hohes Maß an Konzentration.

Bouldern

Ach ja, Schwimmen. Schwimmen stand auch auf der Karte. Also, ich habe es wirklich versucht. Ich bin sogar mit dem Fahrrad zum See gefahren. Aber das Wasser war so dermaßen kalt, dass ich es einfach nicht geschafft habe. Als Ausgleich hatte ich mir Ballett ausgesucht, aber dann fand ich die Vorstellung von einer alten Tante wie mir unter den jungen, biegsamen Dingern doch etwas befremdlich und bin statt dessen zum Zumba (lag aber evtl. auch daran, dass zufälligerweise ein entsprechender Flyer in meinem Briefkasten war). Gut, ich also hochmotiviert da hin. Schließlich gehöre ich zu der Aerobicgeneration und tanze auch gern – also, so für mich. Erster Eindruck: Lauter junge, biegsame Dinger. Zweiter Eindruck: Alte Tanten wie ich müssen nicht jeden Modetrend mitmachen. Und im Grunde ist Zumba nur Aerobic mit Popowackelmusik. Und da ich keinerlei südländisches Blut in meinen Adern habe, fehlt mir das sexy Hüftschwunggen.

swimmingZumba

Von daher bleibe ich bei meinen Leisten und quäle mich nicht mit Sachen, die zu Abzügen bei meiner Seelenfitness führen.

Da der Sommer gerade erst richtig in Fahrt kommt, kann eine Powerkarte nicht schaden würde ich sagen. Ja, die ist für mich: Karte Nr. 15: “Machen Sie etwas selbst: Stellen Sie etwas mit eigenen Händen her, das Sie sonst gekauft hätten – eine Glückwunschkarte oder einen Pareo. Und seien Sie hinterher stolz auf Ihr Werk!“ In diesem Sinne: Bis in einem Monat.

 

Eure Kerstin