Tag 9: Ich packe meine sieben Sachen

Tag 9Die Versuchung, bei solchen Fragen, immer recht allerweltsmännisch zu antworten, ist bei mir wirklich groß. Einschulung, Abschluss, Beruf, erste Liebe, Heirat, Kind, usw.. Schließlich sind das nun mal die großen Ereignisse im Leben. Aber sind es auch die wichtigsten?

Also habe ich ein bisschen nachgedacht, die Frage für mich ein bisschen zurecht gebogen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

  1. Den vielen Umzüge in meinem Leben verdanke ich meine Ungebundenheit und Ruhelosigkeit.
  2. Meine Mutter hat mir ihre soziale Seite vererbt, während hingegen mein Vater mir Zielstrebigkeit und Perfektionismus vermittelt hat.
  3. Durch meinen Auszug von zuhause direkt ins Ausland weiß ich, was Heimweh und Durchhaltevermögen sind.
  4. Diverse Fehlgriffe bei Männern haben dazu geführt, dass ich gelernt habe, selbstbestimmt und eigenständig durchs Leben zu gehen.
  5. Der Tod meiner Mutter hat mir gezeigt, was wahrer Verlust ist und wie krank einen das falsche Leben machen kann.
  6. Immer wieder selbst Ausländer zu sein, hat meine Einstellung und Offenheit geschult.
  7. Ein Kind groß zu ziehen, hat mich gelehrt, was Verantwortung übernehmen und ein Vorbild sein bedeutet.

Die Liste ist mit Sicherheit nicht vollständig und bestimmt fallen mir gleich oder später noch ganz andere Dinge ein, die mein Leben beeinflusst haben. Aber ich finde, sieben ist eine ganz gute Zahl. Perfekt meinen manche sogar. Wer das bezweifelt, der kann ja mal das Internet fragen. Ich glaube ja nicht so recht an so was, aber wenn es hilft, dann soll es mir recht sein.

Na, dann bis morgen, Kerstin

Lebensmut

Seien Sie mutig. Tun Sie etwas, das Sie Überwindung kostet – gehen Sie zum Beispiel abends allein zum Essen. Verstecken Sie sich nicht hinter einer Zeitung, sondern beobachten Sie bewusst die Leute. Herausforderungen durchbrechen die Routine und fördern die Lebenslust.“

Ich gehöre nicht zu den mutigen Menschen. Ganz im Gegensatz zu meinem Sternzeichen mache ich mich gern klein und unscheinbar. Meine Lieblingsfarbe ist grau und auch ansonsten pflege ich eher einen eremitenhaften Lebensstil. Da scheint bei der Sternenkonstellation irgendetwas gehörig schief gelaufen zu sein, denn als Widder sollte ich eigentlich immer in vorderster Reihe stehen. Sozusagen mit dem Kopf durch die Wand und allezeit vorweg. Obwohl in einer Zeit groß geworden, in der es schon fast zum guten Ton gehörte, für und/oder gegen irgendetwas seine Stimme zu erheben, habe ich an noch keiner Demonstration oder Kundgebung teilgenommen. Politisch und gesellschaftlich gesehen bin ich genügsam bis mit-allem-einverstanden und nehme eben alles, wie es kommt. Ich gehe wählen, mache pünktlich meine Steuererklärung, halte mich (fast immer) an die Geschwindigkeitsbegrenzung und trenne meinen Müll vorschriftsmäßig.

Mut bringt man ja im Allgemeinen auch eher mit heldenhaften Taten in Verbindung. Kein Mensch würde es als mutig ansehen, wenn ich z.B. einfach mit verbundenen Augen über die Straße ginge. Das wäre blöd, verrückt, dumm und ich ein Spinner. Aber eben nicht mutig.

Was nun, wenn ich mehr oder weniger gezwungen wäre, mit verbundenen Augen über die Straße zu gehen, weil ich z.B. damit ein Leben retten könnte? Wäre es dann Mut oder Angst, was mich zum Überqueren veranlassen würde?

Und was, wenn ich zufällig Zeuge davon wäre, wie jemand gezwungen wird, mit verbundenen Augen über die Straße zu gehen? Zivilcourage ist mutig. Den Mut zu haben, nicht weg zu schauen und gegen das Unrecht einzuschreiten. Und gleichzeitig ist es auch etwas leichtsinnig und gefährlich. Leider. Ich bin gewiss kein Held im herkömmlichen Sinne. Und ehrlich gesagt, frage ich mich hin und wieder: Würde ich einschreiten? Würde ich Hilfe holen? Ich wünschte, ich könnte mit absoluter Überzeugung sagen, wie ich reagieren würde. Und dass diese Reaktion mutig wäre. Diese Art von Mut kann man nicht trainieren oder testen.

Und überhaupt: Das tagtägliche Leben fordert bisweilen mehr Mut. Es gibt Tage, da muss ich all meinen Mut zusammen nehmen, um nicht einfach alles hinzuschmeißen und aus der Tretmühle des Lebens auszusteigen. Es kostet mich Überwindung, meine Pflichten zu erfüllen: Einkaufen, Kochen, Putzen, Aufräumen, Waschen. Und manchmal treibt mich nur mein schlechtes Gewissen an, das eine oder andere nicht ausufernd schleifen zu lassen.

Die Menschen machen mir manchmal Angst. Diese Unzufriedenheit mit allem und jedem. Dieses ständige Fordern nach mehr. Egoismus und Egozentrik scheinen immer mehr zuzunehmen und ich ertappe mich dabei, wie ich wünschte, mich würde all das nichts angehen. Um ein Held zu sein, muss ich nicht besonders mutig sein, wohl aber, um das Leben zu meistern.

Nein, ich bin nicht allein essen gegangen. Ganz nach dem Motto: ‚Heute mache ich kein Abendbrot, heute mache ich mir Gedanken’, hier eine kleine Aufstellung der Dinge, die mich keine Überwindung gekostet haben, weder heldenhaft mutig, aber herausfordernd und im Nachhinein vor allem ein Höllenspaß waren bzw. noch immer sind:

  • mit Zug durch Italien reisen
  • mit einem Koffer nach Spanien auswandern
  • einen kompletten Umzug mit einem Seat Marbella machen
  • am Strand übernachten
  • mit dem Auto 500km durch Ägypten fahren
  • mit zwei Koffern nach USA auswandern
  • den Beruf wechseln
  • allein in die Berge gehen
  • einen Blog starten
  • sesshaft werden und Eigentum erwerben

Ich finde, das zeugt doch von einer Menge Mut – Lebensmut. Und den kann man genauso wenig trainieren. Vielleicht aber ist er die perfekte Grundlage, um der Mutlosigkeit die Stirn zu bieten.

Neue Karte, neues Glück. Da ich mit dem Ausgang der letzten Powerkarte nicht so ganz glücklich bin, wage ich einen neuen Versuch und wähle nochmals die Powerkategorie: „Erschließen Sie neue Welten, indem Sie neue Worte finden: Lesen Sie Ungewohntes, etwa den Wirtschaftsteil Ihrer Zeitung und bereichern Sie so Ihr Vokabular. ‚Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt’, lehrt uns der Philosoph Ludwig Wittgenstein.“ Puh, das wird eine harte Nuss. In diesem Sinne: Bis in einem Monat.

Eure Kerstin

Toy Story – Spiel des Lebens

Leseecke„Was war Ihr Lieblingsspielzeug als Kind? Sehen Sie eine Verbindung zu Ihrem jetzigen Leben?“

Hier muss ich wirklich meine grauen Zellen aktivieren. Ist gefühlt schon eine (sehr) lange Zeit her, dass ich aus dem Kinderspielzeugalter raus bin. Wobei, Spielen ist ja im Grunde ein zeitloses Vergnügen und ich ertappe mich gelegentlich dabei, dass ich voller Begeisterung Lego-Schlösser baue – vielleicht sogar mit noch mehr Enthusiasmus als so manches Kind. Mag eventuell auch daran liegen, dass Kinder heutzutage einfach ein Übermaß an Spielzeug zur Auswahl haben und sich so nie lange und ausgiebig mit nur einer Sache beschäftigen müssen. Bei mir war das noch etwas anders.

Meine Legosteine lagerten in einer dieser großen Waschmitteltonnen, die es damals gab und welche von meiner Mutter mit Folie beklebt wurde. Beim Suchen nach den passenden Steinen wurde diese dann hin und her gewälzt. Stundenlang musste meine Umwelt das schabende Geräusch der aneinanderstoßenden Plastikteile ertragen. Neben Legosteinen war ich ein großer Fan von Bauklötzen und in Kombination ließen sich gewaltige, wenn auch nicht architektonisch anspruchsvolle Gebilde erschaffen. Architekt oder etwas in der Richtung stand trotzdem nie auf der Wunschliste, wenngleich ich gern schöne Bauwerke aller Art betrachte und immer die Einrichtung anderer Leute unter die Lupe nehme. Dies könnte aber auch als Neugier durchgehen.

Ganz klar, da ich ein Mädchen bin, gehörten Puppen zur Standardausstattung. Die erste Puppe, die ich geschenkt bekam, war eine Babypuppe mit weichem Körper und Schmollmund. Brummi genannt, wie ich damals. Der Legende nach habe ich als Kleinkind gern ebenso geschmollt und daher meine Eltern dazu veranlasst, dieser Marotte mit einem Spiegelbild Abhilfe zu verschaffen. Hat funktioniert, würde ich sagen. Ich bin ein von Grund auf freundliches Wesen und kann Leute mit schlechter Laune schwer ertragen. Allerdings entdecke ich im Laufe der Jahre immer mehr Falten in meinem Gesicht, die mich stark an das grimmige Aussehen von Brummi erinnern. Hoffentlich eigne ich mir mit zunehmendem  Alter also nicht auch die andere Eigenschaft an und werde zum Griesgram. Des weiteren gehörten zwei dunkelhäutige Puppen zu meinem Hofstaat, was Anfang/Mitte der 70er Jahre mit Sicherheit recht ungewöhnlich war, was sicherlich an dem sozialen Gedankengut meiner Mutter lag. Ist  mir ja schon bei meiner Namensnachforschung aufgefallen. Heute kann ich von mir behaupten, dass ich anpassungsfähig und ein weltoffener Mensch bin. Ich liebe fremde Länder und Kulturen und lasse mich gern auf Menschen aller Couleur ein.

Ach ja, einen Monchichi hatte ich auch. Dass es die noch gibt, kann ich mir schwerlich vorstellen. Jedenfalls was das so eine Art Kreuzung zwischen Menschenbaby und Affe und/oder Bär. Lange Wimpern, blaue Augen und Sommersprossen, glaube ich. Einer der Daumen war zu einem Schnuller mutiert, den der Monchichi in den Mund nehmen konnte. Schlabberiger Körper mit kurzen Beinen und langen Armen, braunes Fell und auf dem Kopf ein kleiner Fellbüschel, der mit einer Schleife zum Zopf gebunden wurde. Das war die Mädchenversion. Jungs kamen ohne Schleife. Oha, wenn ich so darüber nachdenke, klingt das eher nach Dr. Frankenstein als nach kindlich gerechten Spielzeug. Wahrscheinlich daher meine Abneigung gegenüber Horrorfilmen.

Barbies, klar, hatte ich auch. Nach der Puppenphase. Genauer gesagt, eine sonnenstudiogebräunte, blonde Schönheit, eine mit langen, dunklen Haaren, eine Dunkelhäutige, ja auch hier wieder der Einfluss meiner Mutter, der ich kurzerhand die Haare schnitt, weil es einfach besser zu ihr passte, ein Kind und natürlich Ken. Sozusagen, Ken und seine drei Frauen. Wem das Kind gehörte und ob es Ken’s Tochter war, ist nicht so ganz klar gewesen. Ihn habe ich mal über Nacht auf der Heizung vergessen, danach waren seine Füße leicht verformt und von da an musste er ohne Schuhe leben, da diese ihm nicht mehr passten. Erklärt sicher mein etwas gestörtes Verhältnis zum männlichen Teil der Menschheit.

Lesen und Gesellschaftsspiele gehören zwar nicht so sehr in die Kategorie Spielzeug, zählen aber nach wie vor zu meinen liebsten Beschäftigungen und Vergnügungen. Bei Letzterem hatte mein Vater die Angewohnheit, mich grundsätzlich nicht gewinnen zu lassen, nur weil ich ein Kind war. Jeden Sieg, den ich errungen habe, war ein ehrlicher Sieg. Ich habe gekämpft und nicht aufgegeben. Eine wunderbare Lehre, die mir im Laufe meines Lebens viel Kraft und Willen verliehen hat.

Welches nun mein Lieblingsspielzeug war, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ich erinnere mich allerdings sehr genau daran, dass ich immer gern auch mit Autos gespielt habe und mir  – zumindestens eine Zeit lang – nichts sehnlicher gewünscht habe als ein Go-Cart. Einer meiner Kindergartenfreunde hatte eines, während ich „nur“ ein Fahrrad besaß. Mann, wie war ich eifersüchtig und neidisch. Immer ist er damit wie irre über den Hof gesaust, hat Kurven gedreht und Vollbremsungen hingelegt. Offensichtlich was das selbst meiner feministisch angehauchten Mutter zu viel des Guten, denn dieser Wunsch blieb mir verwehrt. Dafür kann ich mich heutzutage für schicke und vor allem schnelle Autos begeistern. Vorausgesetzt, ich bin der Fahrer.

Wie gesagt, die Begeisterung für Dinge ändert sich mit der Zeit und ich bin vielmehr der Ansicht, dass es zu jeder Phase ein Spielzeug gibt, welches das Spielzeug ist. Was bleibt, ist die Erinnerung, Kind zu sein und sich in selbsterschaffenen, fantastischen Welten zu verlieren, die nur den eigenen Regeln folgen. Die beste Vorbereitung auf das Spiel des Lebens. Und dann liegt es an uns selbst, was wir daraus machen.

Eure Kerstin

Tagline – Wer oder was bin ich?

LeseeckeVorweg: Eigentlich sollte es hier mit Karte #4 weitergehen, aber nachdem ich mich im Laufe der letzten Wochen recht ausführlich mit dem Thema Bloggen beschäftigt habe, möchte ich zu meinem Experiment eine weitere Kategorie als Leseecke für andere Themen, die mich beschäftigen, hinzufügen. Ja, ich weiß, wenn ich nun mit einem neuen Thema anfange, wird es unter Umständen etwas verwirrend. Aber bei „The Daily Post“ werden hin und wieder so interessante Aufgaben an die Blogger gestellt, dass ich beschlossen habe, das ein oder andere Thema aufzugreifen. Kurze Hintergrundinfo für alle, denen „The Daily Post“ kein Begriff ist: Hierbei handelt es sich um eine Website von wordpress.com (bei der auch mein Blog registriert ist), auf der täglich Themen, Fragen und Aufgaben an alle Nutzer verteilt werden, die man dann über den eigenen Blog verarbeiten kann. Und dies ist eine der Aufgaben aus den letzten Wochen:

„Jeder benutzt bei seinen Einträgen verschiedene „Taglines“. Was wäre, wenn auch Menschen damit versehen wären? Was wäre Deine „Tagline“?“

Es stimmt, ich habe alle meine bisherigen Einträge mit Schlagwörtern versehen, von denen ich denke, dass sie den Artikel charakterisieren. Meine erste Eingebung dazu ist die Sendung „Was bin ich?“. Und im Speziellen Robert Lembke mit seiner Frage: „Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“ So ein Sendeformat würde heute wahrscheinlich keiner mehr anschauen. Völlig normale Menschen kommen rein, schreiben Ihren Namen an eine Tafel und machen ein typische Handbewegung. Dann versucht die Ratecrew mit Fragen den Beruf heraus zu bekommen. Bei jedem „Nein“ ist der Nächste dran und der Kandidat erhält 5 D-Mark. Jawohl, D-Mark, so lange ist das schon her. Und wenn ich mich recht entsinne, sogar noch vor der „neuen“ D-Mark. Damals, als noch der Herr mit der langen Lockenpracht auf dem 10-Mark-Schein war und die Dame mit dem überdimensionalen Haarnetz auf dem 20er. Maximale Gewinnchance bei Robert Lembke: 50 D-Mark. Schluss war, wenn das Schweinderl voll ist, also 10x Nein ergibt 50 D-Mark, oder der Beruf erraten wurde. Oft gab es noch eine Promirunde, bei der die Rater Schlafmasken aufsetzen mussten. Ein durch Spannung nicht zu überbietendes Format – nach heutigen Maßstäben wohlgemerkt. Denn ich glaube mich erinnern zu können, dass ich diese Sendung durchaus gern gesehen habe, was auch daran gelegen haben mag, dass es damals eh nur 3 Programme gab und eben das lief, was die Eltern sehen wollten. Vorbild war im übrigen die US-Show „What’s my line?“. Und das passt dann ganz gut zu meiner „Tagline“. Laut Übersetzungshandbuch, steht Tagline für Werbeslogan. Was also, wenn ich für mich Werbung machen müsste? Wie würde das aussehen, wenn….

… ich ein Haustier wäre: Treue Seele, beim Futter etwas wählerisch, sucht warmes, ruhiges Heim ohne Kinder mit viel Auslauf.

… ich eine Immobilie wäre: Schmuckes, zeitloses Hexenhäuschen, sichtgeschützt, sucht praktisch veranlagten Liebhaber, der gern auch mal selbst Hand anlegt.

… ich eine Bewerbung wäre: Vielseitige, zuverlässige und fleißige Biene mit Hang zum Perfektionismus sucht abwechslungsreiche Aufgabe und nette Kollegen.

…  ich ein Auto wäre: Robuster, wendiger und sportlicher Kleinwagen, günstig im Unterhalt, sucht flotten Fahrer für Wochenendfahrten ins Grüne.

…  ich ein Gericht wäre: Farbenfrohes Geschmackserlebnis mit süßer Note sucht experimentierfreudigen Genießer.

…  ich ein technisches Gerät wäre: Langlebiger, schlichter Begleiter, einfache Handhabung, sucht liebevollen Bediener.

…  ich ein Kleidungsstück wäre: Wandlungsfähiges, leicht konservatives Allroundtalent für jede Gelegenheit sucht ordnungsliebenden Träger, für den Körperpflege selbstverständlich ist.

…  ich eine Kontaktanzeige wäre: Lebenslustige, selbständige Mitvierzigerin, Nichtraucher, eher klein, sucht bodenständigen Mann mit ausgeglichenem Bankkonto. Kein Künstler.

…  ich ein Buch wäre: Wortgewandte, phantasievolle Lektüre sucht ebensolchen Träumer.

…  ich ein Gewächs wäre: Standortunabhängige, pflegeleichte Staude, Flachwurzler, sucht verantwortungsvollen Hobbygärtner.

Wie man sieht, geht es letztendlich weniger um die Frage, welches meine Eigenschaften sind und welche Schlagwörter unter meinem Namen stehen würden, als vielmehr um die Frage: Wer bin ich?

Eure Kerstin