Tatort Schreibtisch, Tag 20

Schon wieder ein neues Betätigungsfeld. Hoffentlich verliere ich nicht den Überblick, wo ich schon war und was noch nicht unter die Lupe genommen wurde.

Tatort: Schreibtisch, Schublade.20 Tag

Tatbestand: Stinknormaler Kugelschreiber, den eine findige Andenkenproduktionsfirma in eine „Bayerische Schreibmaschine“ verwandelt hat. Habe ich mal am Flughafen erworben, als ich keinen Stift dabei hatte. Dem Preis nach zu urteilen, war es eher ein nobles Schreibgerät.

Tatortsäuberung: Schreibt leider nicht besonders gut, liegt auch nicht schön in der Hand. Billiges Klump, sozusagen. „Tschüß“, würde der Hamburger sagen.

Tatort Küche, Tag 6

Vorwort: Lieber Chef, liebe Kollegen, danke, dass ich bei dem Projekt damals dabei sein durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch wenn ich mich nun von dem „Award“ trenne, werde ich die Erinnerung an die intensiven Projekttage immer bei mir tragen.

Tatort: Küche, Regal.06 Tag

Tatbestand: Urtypischer Gegenstand bayerischer Gastfreundschaft. Stammt aus dem Jahre 2008 und wurde als Geschenk an die Teilnehmer einer Projektwoche ausgehändigt. Die Gäste aus dem Ausland konnten sich damals vor Freude kaum auf die Abschlusspräsentation konzentrieren.

Tatortsäuberung: Auf Grund des gravierten Deckels, zum Weiterverkauf bzw. –verschenken nicht zu verwenden. Als Blumenvase eher suboptimal. Und da ich kein Biertrinker bin und einen solchen auch nicht in der Familie habe, wird es wohl auch für dieses schöne Stück zur Entsorgungsstelle der Abfallwirtschaftbetriebe gehen. Ansonsten gilt natürlich wie bereits oben geschrieben: Auch ohne ein solch markantes Trumm (in Ermangelung eines passenden bayerischen Ausdruckes musste ich hier leider auf unser schönes Nachbarland ausweichen) werde ich mich auf ewig und drei Tage daran erinnern. Versprochen.