Liebster Blog Award 3.0

Vielen Dank an Claudi von „Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten“ für die Nominierung. Perfektes Motto, perfektes Timing, da ich nach der Sommerpause auf meinen Blog genau so einen Tritt gebraucht habe, um wieder in Gang zu kommen.

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Was ist der “Liebster Award”? Der “Liebster Award” wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Der Leser hat mithilfe eines Interviews die Möglichkeit, ein wenig mehr über den Autor des nominierten Blogs zu erfahren. Dies ist für Neulinge im Blogger-Universum eine nette Idee der Vernetzung. Für „alte Hasen“ im Übrigen auch.
Und hier die Antworten zu Claudi’s Fragen:

  1. Wann und warum hast du mit dem Bloggen angefangen?   – 2013 ging mein erster Beitrag online. Tja, und „Schuld“ war ein Mann und das ist eine lange Geschichte. Wie das eben in Beziehungen so ist und der Geist oftmals der Schwächere von Beiden, weil er gern alles Mögliche glaubt. Kurzform wie folgt: Es war einmal Brieffreund, den ich mit einem Glücks-Schreib-Projekt (beide schreiben einen Brief über das gleiche Thema) etwas aus seiner Reserve zu locken wollte. Eine der ersten Aufgaben lautete: Lerne etwas Neues. Tja, und so kam ich zum Bloggen. Wer noch die ganze Hintergrundgeschichte lesen will, kann das unter Theorie des Urknalls und Talentcasting gerne tun. Leider war der männliche Geist eine Fata Morgana und wurde letztendlich in die Wüste geschickt.
  2. Ist es dir wichtig, dass andere deinen Blog lesen oder schreibst du mehr für Dich?           – Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nur für mich schreibe.  Dann könnte ich ja einfach ein Tagebuch führen. Neben dem Gelesen-Werden finde ich aber die Kommentare – egal, ob positiv oder negativ – am wertvollsten, denn dadurch kommt man als Leser und Schreiber oft so schön ins Gespräch.
  3. Planst du deine Artikel für deinen Blog schon auf Wochen voraus oder schreibst du die Artikel spontan?          – Eigentlich eher spontan. Oder vielmehr kommt die Idee spontan und dann wälze ich diese in Gedanken hin und her und dann kommt irgendwann der zündende Funke. Danach geht es meist ziemlich schnell zu Papier und online. Ausnahme war mein Nachhaltigkeitsprojekt. Da habe ich nebenher noch Recherche betrieben und im Voraus gearbeitet.
  4. E-Book oder Papier-Buch?    – Ganz klar Papier. Ich liebe das Gefühl der Seiten, das unterschiedliche Aussehen und die Geräusche, die Bücher machen und man kann sagen: Schade, jetzt ist es bald zu Ende, wenn nur noch wenige Seiten vor einem liegen oder aber: Puh, zum Glück ist es bald zu Ende. Und man sieht seine Schätze dann im Regal und erinnert sich jedes Mal an die schöne Geschichte.
  5. Chips oder Schokolade?        – Schokolade. Und am liebsten ganz ordinäre Vollmilch. Ohne viel Gedöns und Schnickschnack.
  6. Welcher Song/Gedicht würde dich am besten beschreiben?             – Ok, jetzt wird es kitschig: „Looking for Space“ von John Denver.
  7. Was bedeutet wahre Freundschaft für dich?             – Bedingungsloses Vertrauen. Alles andere ist die Sahne.
  8. Für wen oder was hättest du gerne mehr Zeit?         – Klingt vielleicht egoistisch, aber im Grunde hätte ich gern mehr Zeit für mich. Dann wäre das „Was“ (siehe Frage 10) auch gleich mit eingeschlossen. Zu Beidem fehlt mir leider derzeit das Alter (Rente) und/oder der Lottogewinn. Also suche ich so oft als möglich nach kleinen Fluchten vom Alltag. Das hilft.
  9. Was sind 3 deiner besten und 3 deiner schlechtesten Eigenschaften?           – Nicht-Nein-Sager, perfektionistisch, introvertiert. Das gilt sowohl als auch.
  10. Wohin willst du unbedingt mal reisen?         – Manche meiner Leser werden es wahrscheinlich schon ahnen. Richtig. Es wird eine Wanderung. Und zwar, und das ist wahrhaft die einzige Reise, die ich unbedingt in meinem Leben noch machen will, möchte ich gern den Appalachian Trail laufen.
  11. Was ist eines deiner Lieblingszitate?            – „Jeder Tag ist ein neuer Anfang“ (unbekannt). Hängt schon seit Jahren an meinem Kühlschrank. Ein perfekter Platz, um es sich immer wieder vor Augen zu halten, dass man jeden Tag eine neue Chance bekommt.

Damit bin ich an der Reihe. Hier die Nominierungen:

Und hier meine Fragen:

  1. Was wünscht Du Dir für Deinen Blog?
  2. Was machst Du, wenn Dir nichts einfallen will?
  3. Gibt es etwas, dass Du durch Deinen Blog / beim Bloggen gelernt hast?
  4. Inspiriert Dich eher ein Bild/Foto zu einem Beitrag oder hast Du zuerst den Text und suchst dann nach einem passenden Motiv?
  5. Für wen oder was hättest Du gern mehr Zeit?
  6. Was möchtest Du in Deinem Leben auf alle Fälle noch tun?
  7. Wie hast Du den Sommer verbracht?
  8. Was liest Du zur Zeit bzw. was liest Du am liebsten?
  9. Was hast Du in letzter Zeit zum allerersten Mal getan?
  10. Welche lebende Person inspiriert Dich?
  11. Lebensmotto?

Wie lauten die Regeln? Danke der Person, die Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in Deinem Beitrag. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in Deinen “Liebster Award”-Beitrag. Informiere Deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Viel Spaß und Danke fürs Mitmachen, Kerstin

 

 

Liebster Blog Award (reloaded)

blog-awardVielen Dank an Seelenfunkeln für die Nominierung. Ist nach exakt zwei Jahren die zweite. Musste natürlich gleich nachschauen, was damals so gefragt wurde und wie meine Antworten so waren.

Lustigerweise wurde die Regel in Bezug auf die Follower verdoppelt. Aber sich dazu Gedanken zu machen, würde hier eindeutig den Rahmen sprengen und ich sitze schon eine ganze Weile hier mit meinen Gedanken zu den Fragen, die ich beantworten darf und jenen, die ich stelle. Vor allem, wen ich normiere. Gut, fangen wir an.

Was ist der “Liebster Award”? Der “Liebster Award” wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Der Leser hat mithilfe eines Interviews die Möglichkeit, ein wenig mehr über den Autor des nominierten Blogs zu erfahren. Dies ist für Neulinge im Blogger-Universum eine nette Idee der Vernetzung. Für „alte Hasen“ im übrigen auch.

  1. Wie kamst du auf die Idee, zu Deinem Blog ?

Das ist echt ne lange Geschichte. Also: Es war einmal ein Brieffreund. Ein ziemlich schreibfauler Brieffreund. Den habe ich versucht, mit einem Projekt etwas aus seiner Reserve zu locken. Das waren die Glückskarten, die in einer Ausgabe der Cosmopolitan dabei waren. Die Idee war, dass ich eine Karte ziehe und wir dann beide einen Monat lang Zeit haben, einander dazu einen Brief zu schreiben. Eine der ersten Aufgaben lautete: Lerne etwas Neues. Tja, und so kam ich zum Bloggen. Wer noch die ganze Hintergrundgeschichte lesen will, kann das unter Theorie des Urknalls und Talentcasting nachlesen. Leider war das eine recht einseitige Angelegenheit und den Brieffreund gibt es nicht mehr. Man kann eben niemanden zu seinem Glück zwingen.

  1. Was inspiriert Dich zu Deinen Beiträgen ?

Meist ergibt sich das irgendwie so. Manchmal lese ich etwas, von dem ich denke: Ah, dazu habe ich auch ein paar Gedanken. Oder ich höre Radio und dann: Das ist ja guter Aufhänger. Am liebsten sind mir jedoch die Ideen, die sich aus Gesprächen entwickeln.

  1. Welcher Deiner Blogbeiträge ist Dein Lieblingsartikel und warum?

Ist wirklich nicht so einfach. Daher bin ich mal so an die Anfänge zurück gepilgert. Hier meine Favoriten: Tag der Abrechnung und oder Notwendigkeiten, weil ich seitdem viel bewusster über vieles und Konsum jeglicher Art im Besonderen denke und entsprechend handele. Und dann noch Duft des Lebens, weil es so schöne Erinnerungen sind.

  1. Für welchen Artikel hast Du besonders lange gebraucht und warum ?

Wenn ich noch länger über den Fragen drei und vier sitze, dann eindeutig dieser Artikel hier. Das hat jetzt echt Zeit gekostet, aber ansonsten, soweit ich mich erinnern kann Reise in die Vergangenheit. Damals habe ich da echt mit meinen Gefühlen gerungen. Und da kommen mir nach wie vor und immer wieder die Tränen.

  1. Welche Pläne hast Du für 2016 mit Deinem Blog ?

Die Frage muss eigentlich eher lauten: Welche Pläne hast Du noch..? Denn, dieses Jahr sind schon eine Menge Änderungen auf meinem Blog passiert. Zum Beispiel sind Layout und Anordnung neu. Eine Facebookseite gibt es jetzt auch. Beim Rest lasse ich mich einfach überraschen. Da habe ich ein gutes Gefühl.

  1. Was für einen Tipp würdest Du Blog-Neulingen geben ?

Nicht aufgeben. Nicht verbiegen lassen. Das klingt etwas abgedroschen, stimmt aber. Es gibt so viele, tolle Kollegen da draußen mit denen es unheimlich viel Spaß macht, sich auszutauschen. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Geschichten sich hinter so manchem Blog verbergen.

Vielleicht noch Zusatztipp: Nicht so sehr auf die Meinung der Familie oder eigenen, realen Freunde bauen. Die meisten tun sich etwas schwer mit der Tatsache, dass man nun im öffentlichen Raum sein Privatleben ausbreitet. Das kann bisweilen auch ein Gratwanderung sein.

  1. Was hast Du in letzter Zeit zum allerersten Mal getan ?

„Nein“ gesagt. Gut, am Ende musste ich doch klein bei geben, aber es fühlt sich nach wie vor richtig gut an. Das mache ich jetzt öfter. Hoffentlich.

  1. Welche Schlagzeile würdest Du gern über Dich in der Zeitung sehen ?

„Glücklich, das Leben in vollen Zügen genossen zu haben und sich dabei immer treu geblieben zu sein, verstarb…..“

  1. Wie entspannst Du am liebsten ?

Lesen, Gärtnern, Wandern, Handarbeiten, Schreiben. Hört sich schon fast nach Freizeitstress an, wenn ich es recht bedenke.

  1. Wenn Du in Deinem Land eine Sache ändern könntest, was wäre das ?

Ich bin ein großer Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens für alle, denn ich glaube fest daran, dass Zufriedenheit und Produktivität gleichermaßen davon profitieren. Absolut sehenswert ist folgende Sendung des BR dazu: Nie wieder arbeiten?

  1. Welche technische Neuheit würdest Du gern unbedingt noch erleben, bevor Du stirbst ?

Selbstfahrende Autos vielleicht. Da habe ich irgendwie noch gar nicht so drüber nachgedacht. Aber ich bin auch nicht so der Technikfreak und kann ganz gut ohne. Wobei, Reisen in andere Galaxien fände ich ganz spannend.

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Und damit zu den Nominierungen.

Das Leben ist wild, weil Trix mit ihrem Leben schon jetzt achtsam umgeht

Trina’s Welt, weil sie mitten im Leben steht

Schmidchen, weil das Leben so schön sein kann

Zwischenraunen, weil jeder Monat mit einer Vorschau begrüßt und einem Rückblick verabschiedet wird.

Gedankensplitter, weil Melancholie oft viel zu sehr unterschätzt wird

Frau Zuckers Zeitvertreib, weil ich mir dort oft Ideen für neuen Lesestoff hole

Nur der Schritt macht Schwierigkeiten, weil Claudi eine wahnsinnig mutige Frau ist

My Daily Bad Luck, weil in der Kürze liegt die Würze

Traumradeln, weil Reisen bildet

Seelen-Snack, weil Claudia eine ganz besondere Art hat und ich mich hier so für ihre Nominierung revanchieren kann

Und hier die Fragen:

  1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
  2. Was wünscht Du Dir für Deinen Blog?
  3. Liebstes Hobby neben dem Bloggen?
  4. Würdest Du gern oder hast Du schon mal jemanden von Deinen Blogger-Kollegen kennen gelernt?
  5. Schnittblumen oder Topfpflanze?
  6. Was möchtest Du in Deinem Leben auf alle Fälle noch tun?
  7. Würdest Du gern eine Deiner Entscheidungen ändern? Warum?
  8. Beschreibe Dich in drei Worten.
  9. Gibt es etwas, das Du beim/durchs Bloggen gelernt hast?
  10. Wie und wo siehst Du Dich in zwei Jahren?
  11. Wenn Du in Deinem Land eine Sache ändern könntest, was wäre das?

Wie lauten die Regeln?
Danke der Person, die Dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in Deinem Beitrag.
Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in Deinen “Liebster Award”-Beitrag.
Informiere Deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Viel Spaß beim Lesen und bei der Award-Dankesrede.

Eure Kerstin

 

Mein „Liebster“ Award

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Dass mir sowas mal passieren würde, damit habe ich so gar nicht gerechnet. Dementsprechend sprachlos war/bin ich auch, was diese Nominierung, die ich Claudia zu verdanken habe, angeht. Vielen Dank nochmals! Hat mich auch gleich dazu gebracht, eine neue Kategorie für meinen Blog zu erstellen, in der ich die „Katastrophen“ des Alltags veröffentlichen kann.

Die Regeln für diesen Award lauten:

  1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat.
  2. Beantwortet die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat.
  3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
  4. Überlegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

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Was ist Dein Lebensmotto?

Von Natur aus bin ich wohl so was wie eine Kämpfernatur. Von wegen, nicht aufgeben und so. Mag ein Produkt meiner Erziehung gepaart mit damals noch recht klaren gesellschaftlichen Normen sein. Neuerdings zweifele ich bisweilen an diesem Motto. An meinem Kühlschrank hängt eine Postkarte, auf der steht: „Jeder Tag ist ein neuer Anfang.“ Ich denke, das ist ein durchweg positiver Ansatz. Klingt vielleicht nach „Täglich grüßt das Murmeltier“, ist es auch ein bisschen, aber so hat man auch jeden Tag die Chance auf einen Neuanfang. So zumindestens die Theorie.

Was wünscht Du Dir persönlich für 2014?

Ich glaube, etwas mehr Gelassenheit würde mir gut tun. Zur Ruhe kommen. Ankommen. Mehr das Hier und Jetzt genießen.

Welche lebende Person inspiriert Dich?

Nach einigem Nachdenken muss ich sagen: Ganz klar, mein Sohn, der mich immer wieder fordert, an meine Grenzen bringt und mich zwingt, meine Worte und Handlungen zu überdenken und in Frage zu stellen. Schließlich ist die Welt kein starres Gebilde, sondern bietet immer neue Inspiration für alle, die offen sind.

Welche Themen inspirieren Dich?

Ach, da bin ich gar nicht so wählerisch. Bei einem Einstellungstest mussten die Bewerber zur Auflockerung einen Aufsatz/Text mit dem Stichwort „Auto“ schreiben. Ich habe einfach drauf los geschrieben, was mir so in den Sinn kam, denn von Autos verstehe ich nicht wirklich etwas. Zwei Seiten in fünf Minuten. Der Prüfer hat sich köstlich amüsiert, habe ich gehört. Also, was ich sagen will: Solange mich irgendwas an etwas Erlebtes oder so erinnert, ist die Inspiration nicht weit.

Was machst Du, wenn Dir nichts einfallen will? Oder gibt es das gar nicht?

Na ja, eventuell bin ich noch nicht lange genug dabei, aber bis dato habe ich immer etwas gefunden, das mich animiert hat. Ich lese gern „fremd“ – also bei anderen Bloggern. Gut finde ich auch immer die Prompts/Challenges im „Daily Post“. Da werden oft Schreibübungen vorgeschlagen, die ich dann gern etwas abwandele und eine Geschichte daraus mache.

Warum bloggt Du?

Also angefangen hat es ja mit einer Fern-Freundschaft, wenn es so was gibt, die so ein bisschen ins Stocken geraten ist. Und dann habe ich diese „Glückskarten“ in einer Zeitschrift gefunden und dachte, das wäre ein lustiges Experiment, um der Freundschaft wieder mehr Energie zu verleihen. Tja, und bei einer der Karten war die Aufgabe: Lerne etwas Neues. Und was soll ich sagen: Hier bin ich. Wer es noch genauer wissen will, kann hier die ganze Geschichte nachlesen.

Was liebst Du am meisten daran?

Inzwischen ist der Blog so was wie eine Auszeit für mich. Und es macht tierischen Spaß zu sehen, wie sich die Geschichten während des Schreibens entwickeln. Meist habe ich eine grobe Vorstellung und nach und nach wird der Text dann zu einer Geschichte. Ich muss zugeben, das hätte ich am Anfang nicht vermutet. Leider fehlt mir im Moment etwas die Muße, um meiner neuen Liebe mehr Zeit zu widmen, aber vielleicht packe ich das noch in die persönlichen Wünsche für 2014 mit rein.

Was findest Du eher herausfordernd?

Wie man auch an diesem Beitrag ganz gut sehen kann: Mich kurz fassen. Sobald ich mal mein Gehirn auf „Senden“ gestellt habe, komme ich gern vom Hundersten zum Tausendsten. Immer wieder fallen mir neue Anekdoten und Wendungen ein. Für ambitioniere Schriftsteller von Wälzern mag das ein Vorteil sein, für einen Blog empfinde ich es bisweilen grenzwertig, da man dann dazu neigt abzuschweifen. Geht vielleicht aber auch nur mir so, da ich bekennender Papierleser bin und beim Bildschirmlesen schnell anfange, den Text zu überfliegen.

Ist das Dein erster Blog oder hast Du schon Erfahrung?

Alltagseinsichten ist mein erster Blog. Wird wohl auf lange Sicht auch mein einziger bleiben. Meiner oben beschriebenen Freundschaft zuliebe habe ich noch einen auf Englisch, in dem ich das Kartenexperiment nahezu analog aufarbeite. Danach werde ich diesen aber wohl nicht weiter führen. Mal sehen. Wen es interessiert, ist herzlich eingeladen, sich auf TheOtherSoulmate umzusehen.

Was ist das Lustigste, was Du beim Bloggen erlebt hast?

Diese Nominierung ist sicherlich das unerwartet Lustigstes, wobei lustig natürlich nicht so ganz passt. Ich bin auch nach einer guten Woche noch immer total geplättet. Besonders lustig finden würde ich es, wenn ich durch Zufall auf den Blog von jemandem stoßen würde, den ich kenne.

Beschreibe Dich in drei Worten?

Tolerant, nett, introvertiert. (kurz und knapp)

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Ich für meinen Teil nominiere für den Blog-Award (Mir ist klar, es sind nur 10, aber viele der Blogs, bei denen ich so lese, wurden erst vor kurzem nominiert bzw. haben über 200 Leser oder sind englische Blogs und fallen damit aus der Wertung):

Frau Koriander

Sandra schreibt

Follow the white blaze

Marblemoon

Let’s create our life

Frauenlieben

Die schlimme Helena

Gedankensplitter

Lena von Lessing

Auf der Suche nach sich selbst

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Die Teilnahme ist natürlich freiwillig. Und hier meine Fragen:

  1. Worum geht es in Deinem Blog?
  2. Was war Dein Highlight in 2013?
  3. Gibt es (noch) einen Traum, den Du Dir unbedingt erfüllen möchtest? Welchen?
  4. Gibt es etwas, das Du beim Bloggen gelernt hast? Was?
  5. Läßt Du jemanden Deine Texte vor Veröffentlichung lesen? Wen? Warum?
  6. Hast Du Freunde/Familie, die auch bloggen?
  7. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
  8. Bist Du aufgeregt, wenn Du einen Artikel veröffentlichst?
  9. Was wünscht Du Dir für Deinen Blog?
  10. Was magst Du an anderen Blogs?
  11. Gibt es etwas, das Dir an Deinem Blog nicht so gefällt? Was?

So, war gar nicht so einfach. Hat Spaß gemacht. Wünsche allen Lesern und Nominierten ebensolchen.

Eure Kerstin