Tatort des Monats Dezember

Ziemlich voraussehbar, der aktuelle Tatort. Wie sollte es auch anders sein. Das 2015_12 vorherProjekt 30-Tage-Schreiben ist erledigt. Abgehakt. Weg mit dem Ballast.

Tatort: Schreibtisch.

Tatbestand: 30-Tage-Schreiben Heft.

 

Tatortsäuberung:

Die Vermutung liegt nahe, dass ich so etwas in gewohnter Manier verbrenne. Einfach im Altpapier entsorgen erschien mir aus Sicherheitsgründen etwas zweifelhaft. Nun, besondere Dinge erhalten eine besondere Behandlung. In Gedanken hatte ich mir eine Schreddermaschine vorgestellt. Leider besitze ich solch ein ansonsten völlig unnützes Teil nicht – wäre bestimmt schon lange meiner Aufräumwut zum Opfer gefallen – und so bleibt nur die gute alte von-Hand-zerreißen-Methode. Fein säuberlich zu einem ansehnlichen Berg aufgetürmt.

2015_12 nachherUnd jetzt wird erst mal Feuer gemacht.

Tag 30: Fünf-Wochen-(Urlaubs)plan

Tag 30Kaum zu glauben, es ist tatsächlich vollbracht. Also, heute noch. Dann ist das Projekt 30 Tage Schreiben fertig. Fühlt sich komisch an. Aber komisch gut. Und hier mein Fünf-Wochen-Plan:

Woche 1:
Essen (Gans, Ente, Fondue, Plätzchen, Stollen – alles, was Weihnachten so hergibt) und nichts tun (geht mit dem vollgefressen Wanst ja dann auch gar nicht). Vor allem kein Internet. Ich muss dringend meinen häuslichen Pflichten nachkommen, die sich während der letzten dreißig Tage in katastrophale Zustände verwandelt haben.

Woche 2:
Essen (Raclette, Fondue, Schmalzgebäck- alles, was Silvester so hergibt) und nichts tun (geht mit dem noch vollgefresseneren Wanst auch gar nicht). Vor allem kein Internet. Allerdings muss ich mein Tatortaktivitäten wieder aufnehmen, da auch diese während der letzten dreißig Tage sträflich vernachlässigt wurden. Ansonsten lautet der feste Vorsatz, mir keine guten Vorsätze vorzunehmen. Vor allem keine Schreibprojekte, die eine tägliche Abgabefrist haben.

Woche 3:
Ab sofort ist Schluss mit Essen und dem Nichtstun. Bleibt mir auch gar nichts anderes übrig, da Kühlschrank leer und Waage am Anschlag. Wobei: Eine weitere Woche ohne Internet und Schreiben kann nicht schaden. Mal sehen, ob ich noch immer unter Nachwehen in Bezug auf das aktuelle Projekt leide.

Woche 4:
Ich glaube, ich lege eine Überraschungswoche ein, lasse einfach alles auf mich zukommen und sehe, was passiert.

Woche 5
Nicht verzweifeln, dass schon wieder der erste Monat des neuen Jahres vorbei ist. Nicht grämen, dass nach Abzug aller Versicherungsprämien Ebbe auf dem Konto herrscht. Nicht künstlich aufregen, wenn das bevorstehende Zwischenzeugnis des jugendlichen Mitbewohners mal wieder viel Nachsicht und Wohlwollen verlangt. Statt dessen einfach freuen – da werde ich schon was finden, hoffentlich – und einen Tag Erholung einplanen. Sauna. Massage. Oder einfach raus in die Natur. Der Frühling fühlt sich schon ganz nah an.

Klingt schon fast wie Urlaub. Schön. Ich freu mich drauf.

 

Na, dann bis irgendwann, Kerstin

Tag 29: Richtungsänderung

Tag 29Nachdem ich nun den ganzen Tag über der Aufgabe gebrütet habe und mir auf Teufel komm raus, keine fünf Dinge eingefallen sind, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich lieber klein anfange und mich auf das konzentriere, was mir am wichtigsten ist. Wobei wichtig so nicht ganz stimmt. Vielleicht sollte ich eher von einer wesentlichen Sache reden. Und eine Sache liegt mir dabei ganz besonders am Herzen: Männer. Oder viel mehr gesagt, die falschen Männer.

Erfahrungsgemäß sucht man/frau sich ja immer den gleichen Typ aus. Dabei ist es oft völlig gleichgültig, welche äußeren Merkmale auf einen anziehend wirken. Wenn ich da meine Historie so anschaue, dann war da so ziemlich alles dabei: Groß/klein, blond/braun. Doch vom Typ her immer so ziemlich gleich. Ob das nun ein Vater-/Mutterkomplex ist oder sonst wie genetisch vorbestimmt ist, will ich hier gar nicht weiter ausführen. Ich denke, da macht so jeder seine eigenen, immer wiederkehrenden Erfahrungen. Und das will ich eigentlich wirklich nicht mehr.

Zwar war ich immer in der Lage, noch den Absprung zu schaffen, bevor es zum Absturz kam, aber bis dahin sind viele unschöne Dinge passiert und jede Menge Tränen geflossen. Ich will nicht sagen, ich hatte sie alle, aber die Bandbreite der Dinge, die sich Menschen einander antun können, ist schon recht groß. Ich kann ohne schlechtes Gewissen sagen: Danke, das hatte ich schon. Muss ich nicht wieder haben.

Nie wieder möchte ich die Leidtragende sein. Das habe ich mir schon oft geschworen, um dann doch wieder ins Verderben zu laufen. So einfach lässt sich das Beuteschema eben nicht umpolen. Liegt vielleicht auch daran, dass man sich dann selbst erst mal ändern muss, um bei der Partnerwahl einen anderen Deckel auszuprobieren. Keine leichte Aufgabe, die Richtung zu ändern. Und deswegen bleibt es bei dem einen Punkt.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin

Tag 28: Leistungsbewertung

Tag 28Wenn ich diesen Brief hier so schreiben würden, wie er mir so im ersten Moment durch den Kopf gehuscht ist, dann stände bei mir aller Wahrscheinlichkeit morgen das Jugendamt vor der Tür. Denn das wäre dann eher so eine Art Abschiedsbrief gewesen, indem ich dem jugendlichen Mitbewohner auf dem weiteren Weg alles Gute wünschen und es aufrichtig bedauern würde, dass sich aber ab sofort eine andere Bedienstete um die Bedürfnisse der Mitbewohner kümmern müsse, ich mich aber kurzfristig entschlossen hätte, meine unbezahlte Anstellung hier aufzugeben, weil mir nun klar wäre, wohin mein Weg gehe. Gut, vielleicht hätte in dem Fall das Jugendamt sogar einen sonntäglichen Besuch abgestattet. Und nach reiflicher Überlegung komme ich meist zur Vernunft und weil im Kühlschrank noch so leckere Sachen sind, werde ich noch etwas bleiben. Aber einen Brief schreiben will ich auch nicht. Schön schon gar nicht. Damit hatte ich bis zuletzt kein großes Glück, wenn ich mir das zerrüttete Vater-Tochter-Verhältnis vor Augen führe.

Daher wird das hier eher so eine Art Leistungsbewertung der letzten Wochen: Klar geworden ist mir, dass ich wirklich gern hier schreibe. Hin und wieder bin ich sogar überrascht, wie gut ich mein eigenes Geschwätz finde. Klar, ist ja auch von mir und irgendwoher muss der jugendliche Mitbewohner ja seine frühreife Arroganz her haben. Schließlich kann man nicht jede schlechte Eigenschaft dem anderen Erbgutverantwortlichen zuschieben.

Zu der Aufgabe 30 Tage Schreiben ist Folgendes zu sagen: Schreiben an sich ist also ok. Schreiben und zur Arbeit gehen ist auch noch ok. Schreiben und das Teen in Schach halten geht gerade noch so. Schreiben und zur Arbeit gehen und das Teen in Schach halten ist unmöglich. Und wenn dann noch Weihnachten dazu kommt ist es eine Katastrophe. So gesehen waren das die längsten dreißig Tage, in denen ich mit Sicherheit mehr als einen Monat gealtert bin. Vom Schlafdefizit will ich hier gar nicht erst reden.

Vom Verfasser des kleinen Heftes beziehungsweise von den Fragen hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Irgendwann beschlich mich da das Gefühl, dass ständig die gleichen Fragen in anderer Aufmachung auftauchten. Das fand ich persönlich schade. Aber wie gesagt, wenn man sich mit der Aufgabe im Vorfeld nicht vertraut macht und einfach drauf los legt, dann kommt eben manchmal das böse Erwachen. So in der Art kriegt das der jugendliche Mitbewohner von mir ja auch immer zu hören, wenn bei einem Test die Antwort mit der gestellten Frage irgendwie nicht zusammen passt. Solche Dinge muss ich also auch weniger leichtsinnig anpacken. Aber, ich habe durchgehalten, trotz manch zähem Ringen um Worte. Alles in allem eine gute Leistung.

Nach jeder Leistungsbewertung erfolgt bekanntlich eine Zielvereinbarung über die zukünftige Zusammenarbeit: Klar geworden ist mir auch, dass ich, komme, was das wolle, irgendwann meine Zelte hier abbreche, ich aber gleichzeitig aufpassen muss, das Hier und Jetzt nicht zu verpassen, weil ich in Gedanken schon die Tage zähle, bis ich losziehen kann. Alles eben zu seiner Zeit. Daran muss ich noch arbeiten.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin

Tag 27: Tauschgeschäfte

Tag 27Das hört sich irgendwie negativ an, finde ich. Und wirklich etwas aufgeben muss ich gar nicht. Ich tausche lediglich ein Leben gegen ein anderes. Eventuell muss ich mich auf dem Weg dahin bei dem einen oder anderen einschränken, aber auch das ist kein Verzicht, sondern Zielstrebigkeit.

Erst neulich hat der jugendliche Mitbewohner damit gedroht, dass mein Handy in der Toilette landen würde, wenn ich den Computer konfisziere. Woraufhin meine Freundin, die Zeuge der alltäglichen Auseinandersetzung wurde, meinte, dass das für mich ja keine Strafe wäre. Ganz genau: Ich könnte ganz gut ohne leben. Bis vor zwei Jahren hatte ich noch nicht mal ein Smartphone, wobei ich das mit dem Schlausein bisweilen arg bezweifele.

Natürlich nutze ich das Handy auch zu anderen Dingen, als zum Telefonieren bzw. Nachrichten schreiben: Wenn ich mir mal die Wettervorhersage für bestimmte Berge und Gegenden anzeigen lassen möchte. Oder um meine Lesewunschliste zu pflegen, was ebenso gut mit einer handschriftlichen Sammlung möglich ist. Aber dann wird es schon recht spärlich. Ich habe keine Spiele oder Gadgets. Musik kommt bei mir aus dem Radio. Mich würde dahingehend fast brennend interessieren, wie das Teen reagieren würde, wenn ich sämtlichen technischen Gerätschaften einfach den Saft abdrehe.

Nicht falsch verstehen, ich bin ein Fan der technischen Errungenschaften des täglichen Lebens. Licht, Heizung, Waschmaschine, Spülmaschine, Staubsauger – das sind alles ganz wunderbare Erfindungen, die ich nicht im geringsten missen möchte. Und auf gar keinen Fall will ich im Mittelalter oder in der Vergangenheit leben. Aber für meine Begriffe sind wir bald an dem Punkt, an dem die Maschinen das Kommando übernehmen. Da würde ich dann ganz gern vorzugsweise nicht in der ersten Reihe sitzen.

Von daher stellt sich für mich die Frage, was es mir wert ist, erst gar nicht. Schließlich ist es ja meine Entscheidung. Keiner zwingt mich. Keiner hält mich ab. So muss ich auch nicht abwägen, sondern nur ein Tauschgeschäft eingehen.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin

Tag 26: Brainstorming

Tag 26In meiner Vorstellung sehe ich mich auf dem Trail alleine. Natürlich trifft man andere Vagabunden dort, das ist mir klar, aber vom Grundgedanken her möchte ich nicht mit einer Gruppe oder einem Partner wandern. Gegen Gesellschaft beim Frühstück oder abends beim Zelten bzw. in der Hütte habe ich nichts. Im Gegenteil, da wünsche ich mir durchaus Gesprächspartner. Unter Tags allerdings komme ich ganz gut mit mir alleine klar. Ich muss mich niemandem anpassen und umgekehrt.

Bei meiner Alpenüberquerung war ich über meine selbstgewählte Einsamkeit auch ganz froh. Und immer, wenn es sich so ergab, dass ich mit anderen gemeinsam aufgebrochen bin und wir dann vielleicht einen ganzen oder halben Tag als Gruppe unterwegs waren, konnte ich nicht so richtig ich sein. Jene Tage sind auch in meiner Erinnerung etwas blass. Das mag nun an meinem Status als Einzelkind liegen oder sonst einer Macke. Von denen habe ich ja schließlich auch mehr als genug.

Gegen einen Packesel hätte allerdings nichts einzuwenden. Ob in menschlicher oder tierischer Form ist mir dabei fast egal. Wobei, ich nehme dann vielleicht doch lieber den Vierbeiner. Der begnügt sich mit Schweigen. Inzwischen gibt es ja auch bereits genug Touren, die man mit Leihesel und/oder –pferd begehen kann. Vielleicht probiere ich das noch mal irgendwann aus. Für die Berge, also oberhalb der Baumgrenze, ist das natürlich nicht wirklich praktikabel. Und ich hätte ja dann auch noch ein zusätzliches Maul zu stopfen, was mich wieder zu den finanziellen Mitteln bringt.

Sponsoren aufgepasst, kann ich da nur sagen. Ich könnte ja meinen Rucksack mit Labels, Logos, Werbesprüchen versehen wie die Formel-1 Piloten und die Profisportler. Tja, ist nur so, dass ich in der Wildnis höchstwahrscheinlich nicht genug Impuls- und Kontaktpunkte generiere. Und selbst wenn, bis derjenige, der die Werbung sieht, wieder in der Zivilisation ist, um das Produkt zu erwerben, hat er die Botschaft bestimmt schon vergessen. Und selbst wenn das nicht der Fall ist, dann wird niemand etwas kaufen, das er dann schleppen muss und auf dem Trail nicht von Nutzen ist. Gut, das ist nichts.

Ich könnte aber so in Richtung Erlebnis für Daheimgebliebene etwas anbieten. Zum Beispiel mich verwanzen und dann kann man meinen Weg im Internet verfolgen. So mit blinkendem Punkt. Vielleicht auch mit Video-Live-Stream, oder so. Ok, dann haben wir wieder das Problem mit der Wildnis und dass da eventuell die Funkverbindung nicht die beste ist. Ergo wäre ein satellitengestütztes System nötig. So in etwa wie die ersten Handys. Ne, das ist nix. Total unnützes Gewicht. Dann schon eher Postkarten aus jeden Stützpunkt schreiben.

Da fällt mir noch diese Idee mit den Kuscheltierreisen ein. Hat vielleicht schon mal jemand gehört: Man schickt sein Kuscheltier irgendwohin und bucht dann eine Städtereise mit verschiedenen Ausflügen. Die Agentur fährt mit dem „Gast“ zum Brandenburger Tor beispielsweise oder macht ein Picknick. Und dann werden überall Fotos mit dem Kuscheltier und der Attraktion gemacht. Am Ende kommt das Kuscheltier erholt und mit einem Fotoalbum wieder zum Besitzer zurück. Ja, das wäre noch was: Wandern für Kuscheltiere. Gebe zu, das ist auch eher ein Hirngespinst und von der Kosten-Nutzung-Aufstellung her bestimmt unrentabel, denn mehr als zwei fingergroße Stofftiere sind aus Gewichtsgründen nicht drin. Aber beim Brainstorming soll man ja auch immer einfach alle Gedanken einfach aufschreiben und erst am Ende filtern.

Bis ich also einen besseren Einfall habe, weiß ich, dass ich mich auf meine Freunde verlassen kann, die mir in schwierigen Situation immer beistehen und für mich da sind. Und wenn ich es mir nun so recht überlege, dann ist das eigentlich alles, was zählt.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin

Tag 25: Vorbereitung ist (fast) alles

Tag 25Um für das Projekt „Aussteigen“ gerüstet zu sein, bedarf es ja neben dem Ausrüstungsequipment eigentlich nur zwei weitere Voraussetzungen: Finanzielle Mittel und körperliche Fitness.

Punkt eins lässt sich durch konsequentes und rigoroses Sparen erreichen. Oder einen Lottogewinn. Beides gehört nicht zu meinen herausragenden Eigenschaften. Hier ist also noch etwas Disziplin gefragt. Vielleicht fange ich einfach mal damit an, mir einen Lottoschein zu besorgen. Ausfüllen und Abgeben nicht vergessen. Ich weiß. Das Glück ist mit den Mutigen. Einen Plan B kann ich mir dann immer noch überlegen. Zum Beispiel könnte ich ja meinen Chef auf Knien und unter Tränen um eine Gehaltserhöhung anflehen. Aber das wäre dann wohl eher schon Plan C oder D.

Punkt zwei bedeutet regelmäßige Bewegung. Ich fahre tagtäglich mit dem Rad zur Arbeit und jogge einmal die Woche. Alles andere gehört in die Kategorie Beschäftigung auf Teilzeitbasis. Das muss reichen. Einfluss auf die Gesundheit im Allgemeinen hat man eh nicht. Da kann ich dann nur hoffen, dass mein Genmix meinem Vorhaben zugute kommt. Insofern verfolge ich die Strategie „training on the job“. Frei nach dem Motto: Fit wird man automatisch, wenn man einen 15-20kg Rucksack zehn Stunden am Tag über Stock und Stein schleppt. Das hat auch ganz gut bei meiner Alpenüberquerung funktioniert. Der Rucksack war zwar deutlich leichter, dafür waren die Höhenmeter extremer bzw. der Weg anspruchsvoller.

Noch ein Nachtrag zur Equipment: Ich habe fest gestellt, dass man noch so viel Energie und Überlegungen in die Auswahl der richtigen Ausrüstung stecken kann, am Ende bzw. meist bereits nach 2 Tagen stellt man fest, dass manches Teil eine völlige Fehlplanung ist während man irgendeine Sache völlig übersehen hat. Von daher sollte ich Punkt eins definitiv nochmals genauerer Betrachtung unterziehen und ab sofort Rücklagen bilden. Ein Punkt für die guten Vorsätze im neuen Jahr. Denn wie so oft im Leben, heisst es auch hier: Vorbereitung ist schließlich (fast) alles.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin