Über mich

Über mich

Was ich mag: Familie # den Duft von frischem Gras #  Bergluft  # das Rauschen der Wälder # Sonnenschein # das Knirschen, wenn man über Schnee geht # dicke Regentropfen # Yoga # eine schöne heiße Tasse Tee # Freiheit # Bücher von Paul Auster, John Irving und viele andere # die erste Tasse Kaffee am Morgen # Reisen # den Schokokuchen meiner Freundin # frisch gebackenes Brot # das Leben und die Menschen #

Ich könnte gut leben ohne: Engstirnigkeit # Egoismus # am Samstag einkaufen # Kälte im Badezimmer # im Stau stehen # Unordnung # Familienstreit # wenn das Deo versagt # Parkplatzsuche # in der Schlange stehen # Spinnen #

Warum ich hier bin: Die Idee, einen Blog zu starten, entstand aus einem Experiment und der Frage: „Was soll ich Neues lernen?“. Mehr dazu erfahrt Ihr in meinem Blog unter der Kategorie: Vom Suchen und Finden des Glücks.

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14 Gedanken zu „Über mich

  1. Liebe Kerstin, danke für den Like – ich blogge noch nicht so lange und freue mich immer sehr über Zuspruch (sicher sehr amateurhaft von mir, aber egal 🙂 ). Dein Blog gefällt mir; werde mich hier noch genauer umsehen – am meisten angetan hat es mir dieser tolle Kategorie-Name: „Hirngespinste der besonderen Art“. Der könnte von mir sein 🙂 Liebe Grüsse aus der Schweiz, Claudia

    • Liebe Claudia,
      vielen Dank. Bin selber noch nicht allzu lange dabei und freue mich auch immer wie ein kleiner Schneekönig (passend zu Jahreszeit), wenn die Dinge, die ich so fabriziere auch LeserInnen finden. 🙂
      Liebe Grüsse an das Nachbarland, Kerstin

  2. Bis auf John Irving bin ich ganz bei Dir! 🙂 Schön, hier reinzulesen. Ich bin gespannt, wie sich Dein Keller entrümpelt, denn in meinen muss ich auch ganz bald. lg

    • Hallo, Danke für den Post. Ja, der Keller ist ja immer so eine Sache. Ich habe mal in einem Feng-Shui Buch gelesen, dass der Keller sozusagen das Fundament bildet um man ihn daher nicht als Rumpelkammer missbrauchen soll, weil sich das auf alles auswirkt. Ich muss aber auch gestehen, dass es schwer ist, nicht einfach Dinge erst mal dort zu „parken“ und dann mehr oder weniger zu vergessen. Ich glaube, es ist einfach nur wichtig, dass man immer mal wieder alles anschaut und sich fragt, ob es noch Sinn macht, die Dinge zu horten oder ob man sich nicht doch trennen sollte.
      Zum Thema John Irving: Gebe zu, er ist ein sehr eigenwilliger Schriftsteller, aber ich mag Bücher, die irgendwie anders sind. Meist verbinde ich Coverbild und Titel. Und erst, wenn beides etwas außergewöhnlich ist, lese ich den Klappentext z.B. „Lachsfischen im Jemen“ oder The Guernsey literary and potatoe peel pie society oder „Das Leben kleben“. Da musste ich einfach zuschlagen. So ähnlich hat es mit John Irving auch angefangen und dann habe ich einfach mal alles von ihm gelesen.

  3. Hallo Kerstin,
    Ich habe Dich für einen „Liebster Blog“ Award nominiert – Details dazu findest Du auf meinem aktuellen Post. Mitmachen ist freiwillig – es gibt ein wenig Arbeit 🙂 Würde mich natürlich freuen! Liebe Grüsse, Claudia

  4. Liebe Kerstin, vielen, vielen Dank für den blogaward, ich bin ganz berührt und habe mich sehr gefreut. Ich habe gerade letztes Wochenende einen anderen award bekommen, den ich gerne zuerst posten würde, im Moment habe ich aber berufsbedingt nur ganz wenig Zeit. Ich hab es also nicht vergessen, es dauert nur vielleicht etwas, bis ich davon schreibe. Viele liebe Grüße, Marble

  5. Hallo Kerstin,

    nach erneuter langer Wortlosigkeit (was meinen Blog betrifft) habe ich beschlossen es nun ganz zu lassen und meine Seite endgültig zu löschen. Davon werde ich keine großes Aufhebens machen und keine weitere Ankündigung posten. Aber wenigstens von Dir möchte ich mich mit einem kurzen Gruß verabschieden. Es war immer interessant für mich bei dir zu lesen, über die Kommentare und Likes von Dir habe ich mich jedes Mal gefreut. Ich muss aber zugeben, dass ich auch Deinen Blog in den letzten Wochen nicht mehr verfolgt habe. Meine Interessen und Schwerpunkte liegen inzwischen zunehmend abseits jeglicher „sozialen Netzwerke“ oder „Communities“. Und darüber bin ich nicht unglücklich.

    Ich wünsche Dir alles Gute, lass es dir gut gehen.

    Herzliche Grüße,
    Matthias „schmidchen“

    • Lieber Matthias, ganz lieben Dank für Deine Worte. Ich fühlte mich wahrhaft geehrt. Ja, das Zaudern und Zögern bzgl des eigenen Blogs überkommt mich in regelmäßigen Abständen ebenfalls und dann frage ich mich auch immer nach dem Sinn und Zweck. Von daher verstehe ich Deine Entscheidung absolut. Vielen Dank auch für den Austausch. Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft. Herzliche Grüße, Kerstin

      P.S.: Sollte Dir mal nach digitaler Post zumute sein: alltagseinsichten@gmx.de

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