Tatort des Monats März

Die Zeiten der kalten Buffets und Häppchen mit Eivariationen sind (glücklicherweise) vorbei – mindestens seit den späten 70er Jahren – und Eier koche ich grundsätzlich schon immer nach Gefühl. Wie Berta eben. Ihr kennt Berta nicht? Dann am Ende auf den Link klicken. Viel Spaß!

Tatort: Küche.

Tatbestand: Eieruhr und Eierschneider.20160222_153200.jpg20160312_135202.jpg

Tatortsäuberung:

Die Eieruhr ist ja eigentlich eine Haarfärbeuhr. Ist aber auch egal, da sie weder zum einen noch zum anderen taugt. Ist nämlich kaputt. Also hinfort damit.

Tja, und was den Eierschneider betrifft. Keine Ahnung, warum ich den jemals in mein Haus gelassen habe. Nun ist jedenfalls die Aufenthaltsgenehmigung aufgrund unzureichendem Einsatz abgelaufen und er muss sich eine andere Bleibe suchen. Bei Interesse bitte melden. Ansonsten wird er den Weg in den Wertstoffhof antreten.

 

Und hier kommt Berta, ihr Mann und das Frühstücksei.

 

 

 

 

8 Gedanken zu „Tatort des Monats März

  1. Die Idee mit dem Tatort ist ja witzig! Ich kann übrigens nicht verstehen warum sich so etwas wie ein Eierschneider verkauft, so viel Aufwand ist das mit einem Messer doch auch nicht, oder?;-)

    • Tja, deswegen ist das Ding ja auch raus geflogen. Ich glaube, dass ich das eher aufgrund von Kindheitserinnerungen mal erworben habe. Meine Eltern hatten auch so was. Aber gut, die haben auch noch kalte Buffets mit Eivariationen gemacht. 😉
      Liebe Grüße, Kerstin

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