Rien ne va plus – drittes Kapitel

Monopoly

Nichts geht mehr. Das ist nun eher im übertragenen Sinne gemeint und so natürlich nicht ganz richtig. Denn irgendwas geht immer. Und anders sowieso. Aber der Titel passte so schön in die Reihe „Von nichts kommt nichts“ und das Motto Glückspiele.

Und ein persönlicher Blog ist ja fast immer ein Glückspiel. Mal läuft es gut, mal nicht so. Die Persönlichkeit bestimmt das Ergebnis. Dazu möchte ich gern Kafka zitieren: „Verbiege es nicht. Verwässere es nicht. Versuche nicht, es logisch zu machen. Ändere deine Seele nicht nach der Mode. Folge vielmehr gnadenlos deiner stärksten Obsession.“

Und in dem Punkt sind Spielbesessene und ich uns sehr ähnlich. Wenn uns erst mal eine Leidenschaft gepackt hat, dann lassen wir so schnell nicht locker. Und genau das mache ich jetzt. Also eigentlich mache ich das ja schon seit gut 2 ½ Jahren hier. Der Blog-Workshop, den ich vor einer Woche besucht habe (siehe auch Kapitel 1 und 2), hat meine Zweifel zwar nicht so ganz ausgeräumt, aber mich auch nicht so dermaßen demotiviert, dass ich nun einfach aufgebe.

Von daher probiere ich nun einfach mal ein bisschen was aus. Zum Beispiel habe ich mein Theme geändert. Ist noch nicht hundert Prozent ideal, aber immerhin ein Anfang. Was sagt Ihr dazu?

Und dann habe ich mir sagen lassen, dass man um Social Media nicht mehr herum kommt. Also gut, auch das probiere ich aus. Ergo musste eine Facebook-Seite her. Ich habe zwar leider noch keinen blassen Schimmer, was ich damit so alles machen kann/soll/muss, aber jedenfalls gibt es diese nun. Wer mal nachschauen möchte hier geht’s lang: https://www.facebook.com/alltagseinsichten

Ein erstes Zwischenziel, denke ich, wäre damit erreicht, wenn nicht sogar gewonnen. Die Galoschen des Glücks passen wunderbar und bei Los geht’s los. Glückspiel hin oder her.

 

Eure Kerstin

7 Gedanken zu „Rien ne va plus – drittes Kapitel

  1. Gott sei Dank hast du diese Gedanken niedergeschrieben.
    Vor wenigen Tagen packte mich der Wahn, dass ich am besten alle Social Media Elemente perfekte bediene.
    Allein das einrichten der Facebook-Seite empfand ich als puren Stress. So massiv, dass ich sie bis jetzt nicht fertiggestellt habe 😀

    Insofern genießt du gerade meine Hochachtung, dass du diesen Schritt gewagt und gemeistert hast.

    Ich drücke die Daumen, dass sich der gewünschte Erfolg einstellt.

    Lg

    • Gern geschehen. Es war wirklich eine Plackerei und ich habe ziemlich viel Zeit benötigt, weil man ja meist nicht sieht, was der Leser sieht. Aber das ist wahrscheinlich der Trick bei den Sozialen Medien. Im Nachhinein habe ich mir gedacht, dass es bestimmt ein Video auf Youtube zu all meinen Fragen/Problemen gibt. Das werde ich dann beim nächsten Mal testen.
      Danke für die Daumen und liebe Grüße, Kerstin

  2. Hallo liebe Kerstin, ich mag Deinen Blog und Dein Blog-Gesicht. Aber Fratzenbook ?? Neee….ist nicht meins. Hatte ich mal als mein Patenkind in Neuseeland war und ich mit ihm in Kontakt bleiben wollte. Der Junior hat es auch, aber nutzt es nicht oft. Wer, wann und wieso einen privaten Blog liest, ist doch Glückssache. Der eine mag es lesen, der andere nicht. So what…. LG Claudi

    • Liebe Claudi, danke für Deinen Kommentar. Ja, Fratzenbook. Ich bin da auch zwiegespalten (kannst Du in meinem neuen Post auch nachlesen), aber ich denke, ich habe da im Moment eine ganz gute Lösung gefunden und wenn es so gar nicht funktioniert, dann lösche ich das eben wieder. Liebe Grüße, Kerstin

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