Tag 17: selbstverständlich

Tag 17Also, eigentlich finde ich die Frage ziemlich doof. „Das versteht sich doch von selbst“, hätten meine Eltern wohl früher gesagt. Richtig. So sehe ich das auch. Menschen, die mir wichtig sind, behandele ich automatisch pfleglich und mit der gebührenden Aufmerksamkeit. Vielleicht sind Anstand und Achtung heute keine Tugenden mehr und die Frage hat ihre Berechtigung. Frei nach dem Motto: „Alle denken immer nur an sich. Nur ich, ich denk an mich.“

Hatte ja schon mal an Tag 4 die Behauptung aufgestellt, dass ich leicht egozentrisch veranlagt bin. Könnte ja sein, dass sich dieser Wesenszug im Laufe der letzten Woche zunehmend ausgeprägt hat.

Unter Umständen verstehe ich auch einfach den Sinn nicht. Mag sein.

Um es kurz zu machen: Mir fallen da nur zwei Dinge ein:

1. „Innteerrneet!“, würde der jugendliche Mitbewohner ausrufen. (Seine unverständige Erziehungsberechtigte hat nämlich da eine Zeitsperre eingebaut und muss sich des Öfteren rechtfertigen, dass dies nichts mit der Liebe gegenüber dem Teen zu tun hat)

2. Meine lieben Freunde aus nah und fern, ich weiß, ich könnte mich öfter mal melden.

Also, so bei näherer Betrachtung kann ich noch einen dritten Punkt hinzu fügen:

3. Wer das jetzt hier liest und das Gefühl hat, dass ich ihr/ihm ruhig mal (wieder) zeigen könnte,dass sie/er mir wichtig ist, der melde sich einfach. So kurz vor Weihnachten will ich mal großzügig sein und noch ein paar Wünsche erfüllen.

 

Na, dann bis morgen, Kerstin

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s