Tag 3: Theater des Lebens

Tag 3Mensch…ganz einfach. Oder?

Reicht es heute noch, einfach nur Mensch zu sein? Oder brauche ich eine Rolle, um einen Wert zu haben? Um als Mensch quasi wahr genommen zu werden? Ist eine Rolle überhaupt genug in Zeiten, der es immer nur noch um schneller, höher, weiter geht? Was, wenn mir die Rollen, die meine Umwelt mir abstempelt, gar nicht gefallen? Und wie soll ich es nur jemals schaffen, allen Rollen gerecht zu werden?

Und doch. Ich bleibe dabei: Meine tägliche Rolle, ist es Mensch zu sein und das spiele ich nicht nur. Meine Bühne ist das Leben. Ohne Drehbuch und doppelten Boden.

Na, dann bis morgen, Kerstin

 

P.S.: Interessanterweise habe ich bereits 2013 dazu einmal etwas geschrieben, bei dem es um meine Taglines ging. Ich gebe zu, der Beitrag entspricht nicht mehr so ganz meiner heutigen Sichtweise, aber auch das gehört zum Menschsein dazu. Sich weiter entwickeln und sich trotzdem treu bleiben.

2 Gedanken zu „Tag 3: Theater des Lebens

  1. Jaaa, das ist leider bei vielen Menschen so, dass sie ihr wahres Ich nicht mehr zeigen (können/wollen).
    Etwas sein, was man nicht ist, ist ihnen wichtiger als Authentizität. Schade aber auch.
    Gruß Norbert

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