Tatort des Monats Juli

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. In meinem Fall sind allerdings Schnittwunden gerade an der Tagesordnung, da ich seit einiger Zeit eine leckere Methode gefunden habe, altes Brot zu verwerten. Man schneide es in ganz dünne Scheiben…. Leider hat altes Brot die Angewohnheit, ziemlich hart zu sein und dabei rutsche ich dann unfreiwillig ganz gern mit dem Messer ab. Gibt unschöne Schnitte, die nach einem Pflaster verlangen.

Tatort: Badezimmer.

Tatbestand: Pflaster. Knie-/Ellenbogenpflaster.Pflaster

Tatortsäuberung: Irgendwie wird einem diese Art von Pflaster als essentiell notwendig angepriesen. Benötigt habe ich sie allerdings – glaube ich – nie. Gut, inzwischen sind alle Mitglieder meines Hausstandes aus dem Disney-Alter raus bzw. sind zu cool als dass sie damit in Verbindung damit gebracht werden wollen. Bei den Nachbarn konnte ich damit punkten. Wie schön.

P.S.: Wenn man sich verarztet hat und das Brot fertig geschnitten hat, wird es mit Olivenöl, beträufelt, mit Pfeffer und Salz bestreut und dann im Backofen zu knusprigen Brotchips geröstet. Der Genuss lindert zwar nicht den Schmerz, aber macht trotzdem glücklich. Ganz ohne künstliche Zusatzstoffe.

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