Tatort des Monats März

Spieglein, Spieglein… Nach Umstellung der Winter- auf Sommerzeit brauche ich nun morgens im Bad kurzzeitig wieder Licht. Und mit dem Licht wurde die Staubschicht auf meinem Spiegel sichtbar. Und da die Spiegelablage vor dem Polieren abgeräumt werden musste, bot sich die Gelegenheit, Ordnung zu schaffen.

Tatort: Badezimmer.2015_03

Tatbestand: Make-up Pinsel.

Tatortsäuberung:

Ich könnte jetzt sagen, dass ich aus dem Alter raus bin, um mich stundenlang vor dem Spiegel aufzuhübschen. Aber dann kriege ich wieder Ärger (nicht wahr, liebe Tante). Ich könnte auch sagen, dass ich es lieber natürlich mag und dem ganzen Schönheitswahn ab sofort nicht mehr hinterher renne. Aber das wäre nicht wahr. Zumindest nicht zu hundert Prozent. Fakt ist ganz einfach. Ich bin oft zu faul und zu ungeduldig, um lange Zeit vor dem Spiegel zu verbringen und was hier sicherlich das Tatmotiv war: Ich besitze schlichtweg genug Pinsel. Also, weg damit, da sie sich als Maler-/Putzwerkzeug nicht einer neuen Bestimmung zuführen lassen. Und das Bad ist nun auch wieder schön staubfrei.

3 Gedanken zu „Tatort des Monats März

  1. Man muss sich ja vor allem bei speziellen Anlässen, wie Du meinst aufpolieren. Was ich aber wichtig finde, wenn man älter wird, auch wenn man noch nicht „alt“ ist. Man sollte seine Haut besonders in Gesicht und an Händen mit fetthaltiger Creme regelmässig versorgen.
    Diene alte Tante

  2. Pingback: Die Sache mit der Handcreme | alltagseinsichten

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