Tatort des Monats Februar

Nach dem Umzug erinnert der Keller eher an eine Rumpelkammer. Es wird mir immer verborgen bleiben, warum Keller grundsätzlich voll sind, obwohl man die Dinge, die dort lagern, fast nie braucht (Küchenmaschine) bzw. auch nicht vermisst (künstliche Kerzen mit Farbwechsel und Fernbedienung). Wenn ich also ohne diese Stücke am Leben bleibe, dann wäre der Umkehrschluss somit, dass ich sie tatsächlich nicht brauche. Werde also demnächst dort Tabula Rasa machen. Hier schon mal der erste Fund, denn Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Und den will ich ja loswerden.

Tatort: Keller, Werkzeugkiste.2014_02

Tatbestand: Allerlei Möbelaufbauhilfen, die sich im Laufe der Jahre beim Shoppen im blau-gelben Einrichtungshaus angesammelt haben.

Tatortsäuberung: Wurden schön säuberlich gesammelt: Könnte man ja noch mal benötigen. Wozu allerdings der berühmte Imbusschlüssel in der Einheitsgröße in zigfacher Ausfertigung gut sein soll, bleibt mir bis dato verschlossen. Noch habe ich nur zwei Hände. Vielleicht wäre eine Art Auf-/Abbauparty mit Freunden denkbar. Hm, schade, bin ja gerade erst umgezogen. Also, weg damit in den Metallschrottcontainer. Schließlich weiß ich ja, wo es Nachschub gibt, sollte besagte Party doch noch irgendwann stattfinden.

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