Tatort des Monats Januar

Täter kommen ja bekanntlich immer an den Ort des Verbrechens zurück und so geht es mir auch irgendwie. Inzwischen könnte man auch fast behaupten, dass es eine Sucht ist, dieses Ballastloswerden. Denn immer wieder stolpere ich über Dinge, bei denen ich mich dann frage, ob ich sie noch benötige bzw. jemals benötigen werde und/oder weiter aufheben soll. Von daher habe ich mich entschlossen, einen Fund, den ich besonders kurios finde, als Tatort des Monats von nun an zu posten. Los geht es:2013_01

Tatortecke des Monats: Küche, Spülbecken.

Tatbestand: Könnte fast zeitgleich mit dem anderen „außerirdischen“ Gegenstand vor Tag 33 aus einer anderen Galaxie bei mir gelandet sein. Na ja, zumindestens ebenso häufig habe ich es genutzt, wenn überhaupt. Auflösung des Rätsels: Es ist eine Händesaubermachmetallteil. Also, keine Ahnung, wie man es in der Fachsprache nennt, aber angeblich soll man damit unangenehme Gerüche von den Händen bekommen. Wie Zwiebeln und Knoblauch und dergleichen. Ganz ohne Seife. Nur Wasser und das Metalldreiecksei.

Tatortsäuberung: Bis jetzt waren Seife und Wasser immer ausreichend für meine Hände. Aber vielleicht war das auch der Grund für die (schlechten) Ergebnisse beim Aus-der-Hand-Lesen. Egal, alte und wie man sieht auch manch neue Gewohnheiten sind schwer abzulegen. Also Sortierung der Wertstoffe nach Metall und Plastik.

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